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Heisse Temperaturen bei der Austragung vom Kerzerslauf «light»

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Am zweiten Wettkampftag der 43. Ausgabe des Kerzerslaufes im Corona-Format setzten sich am Samstag über die klassische 15-Kilometer-Distanz der Kenianer Maritim Philimon Kipkorir und die Äthiopierin Abdurkadir Habela Genet durch.

Nachdem am späten Freitagnachmittag in Kerzers das Rennen über 5 Kilometer stattgefunden hatte, wurde am Samstag bei der Spezialausgabe des 43. Kerzerslauf, der wegen der Covid-Einschränkungen erst jetzt statt im Frühling und über drei Tage hinweg stattfindet, über die 15 Kilometer gestartet. Insgesamt klassierten sich am Samstag 1037 Läuferinnen und Läufer in einem Rennen, das aufgrund der heissen Temperaturen für alle herausfordernd war.

Gut zurecht kamen die afrikanischen Athleten mit den Temperaturen von fast 30 Grad. Bei den Männern setzte sich der Kenianer Maritim Philimon Kipkorir in einer Zeit von 46:39 Minuten durch. Auch die anderen Podestplätze gingen an Athleten des österreichischen Teams von «run2gether»: Isaac Too Kipkemboi wurde vor Geoffrey Githuku Chege Zweiter. Als bester Schweizer klassierte sich François Leboeuf (Aigle) in 49:16 Minuten im sechsten Rang.

Bei den Elite-Frauen gewann die Äthiopierin Abdurkadir Habela Genet in 57:43 Minuten. Zweite wurde die Schweizerin Morgane Crausaz (Bassecourt). Den starken dritten Rang sicherte sich die junge Einheimische Seraina Stettler aus Jeuss – die nicht mit der Elite, sondern in einem vorherigen Block ins Rennen ging – in 59:20 Minuten. Inge Jenny (Düdingen) klassierte sich als Fünfte.

Am Sonntag findet nun noch das Rennen über die 10 Kilometer statt. Bei den Männern wird Tefera Mekonen (Enggistein) versuchen, seinen Sieg vom Freitag über 5 Kilometer zu wiederholen.

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