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Heisses Derby in Bulle

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Fussball 1. Liga: Bulle – FC Freiburg

Die Tatsache, dass kürzlich auf Funktionärsebene eine weitere, zur Abwechslung finanzielle Auseinandersetzung ausgebrochen ist, wird sicherlich nicht zur Beruhigung der Gemüter beitragen.Die sportliche Situation sieht für beide Klubs alles andere als rosig aus. Mit 10 bzw. 9 Punkten aus 9 Spielen belegt man Ränge in der hinteren Tabellenhälfte – weit weg von den Saisonzielen beider Klubs. Beim FCF ist nach 7 Punkten aus den vergangenen 3 Spielen zumindest so etwas wie Morgenröte zu verspüren. Anders sieht die Situation bei den Greyerzern aus. Nach der peinlichen Niederlage gegen den Aufsteiger La Tour ist man gewillt, nicht ein zweites Derby innert Wochenfrist zu verlieren. Trainer Steve Guillod erwartet denn auch eine Reaktion seiner Mannschaft: «Gegen den FCF ist jeder Spieler noch ein bisschen mehr motiviert als sonst. Wir wollen dieses Spiel unbedingt gewinnen, um den Aussetzer gegen La Tour wiedergutzumachen. Wegen der vielen Verletzungen wurde der FCB an der Transferfront aktiv: Die Greyerzer übernehmen vom Ligakonkurrenten Bex den 19-jährigen Dorian Zambaz. Zambaz, nicht verwandt mit Namensvetter Sebastien vom FCF, stiess vom U21-Team des FC Basel zu den Waadtländern und verkrachte sich dort mit dem Trainer.Beim FCF schiebt man indes die Favoritenrolle ins Greyerzerland ab. Trotz eines kompletten Kaders (nur Fragnière ist fraglich) hält Rocky Rojevic den Gegner für die viel erfahrenere und abgeklärtere Mannschaft. «Wir werden uns aber auf keinen Fall verstecken und auch in Bulle die drei Punkte suchen.» Für Spannung ist gesorgt.Spielbeginn: heute Samstag um 18.00 Uhr im Stade de Bouleyres. sm

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