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Hektisches Derby geht an Düdingen

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Hektisches Derby geht an Düdingen

Volleyball Frauen 1. Liga – Sense feiert den ersten Auswärtssieg

In einer hektischen Partie verlor Murten das 1.-Liga-Derby gegen Düdingen-Sense mit 1:3. Volley Sense kam in Visp zu einem letztlich glatten 3:0-Erfolg.

Murten – Düdingen-Sense 1:3
(18:25, 25:22, 17:25, 15:25)

TV Murten: F. Piot, Plaen, Aebischer, Nogarotto, Balmer, Bührer, Caduff (Libero); Schneiter, Baumgartner, C. Piot, Baeriswyl.
TSV Düdingen-Sense: Grossrieder-Bertschy, Bösch, Raemy, Gauderon, Glannaz, Schneuwly, Würms (Libero); Fasel.

Die bisher ungeschlagenen Murtnerinnen empfingen am Samstag das topbesetzte Team aus Düdingen zu einem Spitzenkampf.

Nach eineinhalb Stunden war aber dieses Spiel bereits beendet. Die Gäste entschieden das Spiel klar für sich und konnten zwei Punkte nach Hause bringen.

Die Partie zwischen den beiden Freiburger Teams verlief von Anfang an hektisch und war geprägt von vielen Hochs und Tiefs beider Mannschaften. Die Murtnerinnen verursachten während des ganzen Spiels eindeutig zu viele Eigenfehler und schenkten so den Düdingerinnen immer wieder wichtige Punkte.

Murtens Passeuse Michelle Plaen: «Es war heute nicht unser Tag. Zu viele Fehler und zu wenig Punkte – so gewinnt man einfach nicht. Die Umstände in dieser Saison sind nicht einfach, wir trainieren viel alleine und hatten nun in fünf Spielen vier verschiedene Coaches.»

Düdingens Patricia Würms erklärte: «Ich habe die Stimmung auf dem Feld über weite Strecken als nervös und hektisch empfunden. Oft haben wir zu unpräzis gespielt. Umso glücklicher bin ich, dass wir den Match gewonnen haben.» rb/Comm.

Visp – Volley Sense 0:3
(24:26, 21:25, 13:25)

Volley Sense: Leutwiler, Szabo, Y. Würms, Blanc, Egger, Aellen; Basieux, Schafer, Fasel, Perret.

Volley Sense hat sein erstes Auswärtsspiel gewonnen. Die Senslerinnen bezwangen das junge Team aus Visp verdientermassen mit 3:0. Am Ende war es eine klare Angelegenheit, doch zu Beginn der Partie sah es alles andere als einfach aus: Die Walliserinnen begannen frech und setzten die Gäste mit gut platzierten Blocks immer wieder unter Druck. Die Senslerinnen, scheinbar noch nicht mit der nötigen Aggressivität am Werk, liessen sich dadurch verunsichern und schenkten ihrem Gegner mit einigen unerzwungenen Fehlern die Punkte. Zwei Service-Serien von Barbara Fasel und Yvonne Würms ist es zu verdanken, dass die Freiburgerinnen den ersten Umgang nach einem 17:22-Rückstand doch noch zu ihren Gunsten zu entscheiden vermochten.

Die Geschichte des zweiten und dritten Satzes ist schnell erzählt: Während die Gastgeberinnen spürbar abbauten und der Lärmpegel in der Halle dadurch deutlich an Wirkung verlor, legten die Senslerinnen kräftig zu. Vor allem das variantenreiche Angriffsspiel und die druckvollen Aufschläge machten Visp mehr zu schaffen, als ihnen lieb war. Nach gut einer Stunde war der Sensler Sieg Tatsache. Comm.

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