Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Hilfe von den Funkamateuren

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen im gesicherten Polycom-System, das von der Katastrophen-Organisation Freiburg benützt wird, kann eine Panne nicht ausgeschlossen werden.

Weil die Kommunikation aber ein wichtiges Führungsinstrument ist, hat sich das kantonale Führungsorgan die Unterstützung der Funkamateure gesichert – wie dies bereits in den Kantonen Schwyz und Zug der Fall ist. Die Funkamateure sollen im Falle einer solchen Panne die Kommunikation zwischen den verschiedenen Organen und Kommandoposten sicherstellen. Dies teilt das Kantonale Führungsorgan mit.

Das Amateurfunk-Hobby besteht seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Es ist einerseits ein Hobby und andererseits ein anerkannter Hörfunkdienst, ebenso wie der Flugfunk und der Rundfunk. Weltweit gibt es rund drei Millionen Funk­amateure, und die Schweiz hat davon mehr als 4800. Der Freiburger Amateurfunkverein wurde 1937 gegründet und mit heute 75 Mitgliedern ist er mit dem Rufzeichen HB9FG aktiv. Der Funkamateur ermöglicht es, eine drahtlose Verbindung zu jedem Punkt der Erde oder zum Weltraum herzustellen. Diese globalen Verbindungen können mit einfachen Mitteln und jederzeit ohne Internet, Telefon oder Stromnetz hergestellt werden. Konventionelle Techniken wie Morsetelegrafie und Telefonie werden ebenso eingesetzt wie moderne und digitale Techniken.

Es ist hervorzuheben, dass auch die Internationale Union der Telekommunikation die Zusammenarbeit mit Funkamateuren im Katastrophenfall befürwortet. Das Aktionsfeld, in dem sich die Funkamateure regelmässig beüben, wird somit offiziell bestätigt.

Mehr zum Thema