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Hochstehender Pferdesport in Plaffeien

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Den Auftakt bildeten die sechs Promotionsprüfungen, in denen die 4- bis 6-jährigen Schweizer Nachwuchspferde ihre Qualitäten zeigen konnten. Abgerundet wurde der Tag mit einem Equipenspringen, in dem sich 13 Equipen zu vier Reiterpaaren einen spannenden Wettkampf lieferten. Die Equipe Centre Equestre de Préz ging als Sieger dieses Abends hervor. Dicht gefolgt von Equipe Buecha 6 und Equipe Club Equestre de Bulle.

Siege für Zahnd und von Niederhäusern

Der Samstagmorgen war reserviert für die nichtlizenzierten Reiterinnen und Reiter. Cindy von Niederhäusern aus Alterswil konnte eine der beiden Prüfungen für sich entscheiden und sich mit ihrem Pferd an die Spitze setzen. Am Nachmittag ritten sodann die Reiterinnen und Reiter der Kategorie RII um den Sieg, der in der ersten Prüfung dank eines schnellen und sicheren Ritts von Aline Irène Zahnd aus Bösingen geholt wurde. In der darauf folgenden RII-Prüfung gelang 13 Reiterpaaren ein fehlerfreier Umgang und somit die Qualifikation für das anschliessende spannende Stechen. Sascha Klaus aus Düdingen setzte sich gegen seine Mitstreiter durch und ritt noch vor Nathalie Bürdel aus Alterswil und Daniela Capoferri Haenni aus Prez-vers-Noréaz auf den ersten Platz.

Lara Dousse aus Freiburg sowie Jessica Hofer aus Konolfingen waren die beiden Siegesamazonen der beiden Anfängerprüfungen auf der Höhe 60 bis 70 cm respektive 80-90 cm am Sonntagmorgen.

Am Nachmittag ging es dann sogleich weiter mit den Reitern der Kategorie RI, die aufgrund der hohen Teilnehmerzahl in zwei Serien aufgeteilt wurde.

Von Amazonen dominiert

Mit knapp einer halben Sekunde Vorsprung auf Eliane Gnägi aus Köniz konnte Nicole Reber aus Prêles die erste Prüfung für sich entscheiden, während sich im zweiten Umgang Sibylle Neuenschwander aus Belp vor Delphine de Boccard aus Bourguillon an die Spitze setzte. Auch die zweite Serie war vertreten mit vielen schnellen Ritten, doch die Zeiten von Beatrice Maire aus St. Antoni sowie zum Zweiten von Flore Berger aus Bulle blieben ungeschlagen und so wurde diese RI-Serie ganz klar von Amazonen dominiert. nb

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