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Hurni und Bächler bleiben

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Die beiden Co-Trainer Andreas Hurni und Pascal Bächler hatten am Samstag nach der 2:0-Heimniederlage gegen La Tour-de-Trême ihre Ämter zur Verfügung gestellt, mit der Begründung: «Das Vertrauensverhältnis zur Klubleitung stimmt nicht mehr.» Präsident Arno Krattinger hatte vor dem Samstag-Match zu verstehen gegeben, dass es bei einer neuerlichen Niederlage ein Vorstandsgespräch gebe…

Nun haben sich die Wogen geglättet, Andreas Hurni und Pascal Bächler beharren nicht darauf, ihre Ämter ab sofort zur Verfügung zu stellen: «Es war eine Vertrauensfrage; jetzt ist vom Vorstand darauf positiv geantwortet worden. Wir haben im Gespräch mit TK-Chef Alexander Schmutz festgestellt, dass man jetzt wieder voll hinter uns steht. Wir haben auch mit Genugtuung festgestellt, dass der Vorstand im Interesse des Gesamtklubs entschied und im Interesse der Spieler, die eine ausgezeichnete Vorrunde hingelegt haben und in der Rückrunde ihr Bestes gegeben. Wir versuchen nun, einen guten Abschluss zu machen.»
Präsident Arno Krattinger bestätigt Hurnis Aussage: «Wir haben im Vorstand entschieden, den beiden Trainern das Vertrauen bis Ende Saison zu schenken. Ich habe mit verschiedenen Spielern gesprochen, das Kündigungsschreiben nochmals analysiert und bin zum Schluss gekommen, dass dies die beste Lösung ist. Wir wollen mit diesen Trainern und Spielern den Aufstieg schaffen.»
In den Untertönen ist herauszuspüren, dass die beiden Trainer und der Präsident das Heu nicht mehr auf der gleichen Bühne haben. Die weitere Zusammenarbeit in der nächsten Saison ist zurzeit kein Thema. «Darüber sprechen wir am Ende der Saison», hält Hurni fest.

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