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Im nächsten Jahr ein Sternmarsch

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Im nächsten Jahr ein Sternmarsch

Die Freiburger Turn- und Sportunion wird 60-jährig

Die Freiburger Turn- und Sportunion ist die Vereinigung der katholischen Freiburger Turnvereine. Vergangenen Donnerstag fand in Schmitten die 60. Delegierten-Versammlung statt. Das heisst, der Verband ist 59-jährig. Nächstes Jahr wird das 60-Jahr-Jubiläum gefeiert.

Von GUIDO BIELMANN

Am 24. September 1945 ist in Freiburg der Freiburger katholische Turn- und Sport-Verband (FKTSV) gegründet worden. 120 Mitglieder bildeten damals diesen Verband. Die Turnvereine Deutschfreiburgs entstanden aus den katholischen Jungmannschaften. Im ersten Jahr gehörten dem Freiburger Verband auch die Vereine von Bern, Genf und Wallis an, weil jene Kantone noch keine Verbände besassen. Einer der Höhepunkte innerhalb der vergangenen 59 Jahre dieses Kantonal-Verbandes war das Schweizerische Turnfest 1970 in Freiburg.

Im Jahr 1977 ist der FKTSV in die heutige FTSU umbenannt worden. FTSU-Präsident Arnold Bertschy (Alterswil) erklärte an der Delegierten-Versammlung: «Man hat damit dem allgemeinen Wertewandel Rechnung getragen und damit eine konfessionelle Öffnung des Verbandes ermöglicht. Zum 60-jährigen Bestehen organisiert die FTSU am 20. August 2005 einen Sternmarsch. Die Mitgliedervereine wandern von ihrem Ort aus nach St. Antoni. Treffpunkt ist der «Chutzhubel» bei Obermonten. Hugo Baechler vom organisierenden TV St. Antoni: «Zuerst wollte man ein Turnfest durchführen. Das kam aber aus Termingründen nicht zustande. Dann entstand die Idee des Sternmarsches.» Alle Vereine sind im OK vertreten.

Wo wären die Stars …

Präsident Arnold Bertschy kam in seinem Präsidentenbericht auf die Funktion seines Verbandes zu sprechen. «Wo wären all die Sportstars, wenn sie nicht irgendwann einmal in einem Verein entdeckt und dann gefördert worden wären … Auch unsere FTSU-Vereine sind solche Vereine. Die Förderung des Jugendsports war in unserem Verband immer sehr wichtig. Das bestätigt u. a. der alljährliche Jugi-Tag», hielt Präsident Arnold Bertschy fest.

Zugpferde des Verbandes sind seit eh und je das Ringen, Kunstturnen Faustball, Basketball, die Leichtathletik und das Unihockey und Volleyball. Heute zählt die FTSU 21 Vereine bzw. 2900 Mitglieder.

TK-Chef Hugo Baechler orientierte über die schweizerische Planungskonferenz, welche Mitte Oktober in Sursee stattgefunden hat. Die Mitgliederstatistik zeigt einen Rückgang von 1,68 Prozent auf. Einen Rückgang verzeichnete man im Volleyball und bei den Passivmitgliedern: «Ich rufe die Vereinsvorstände auf, dem Verband unbedingt die Passiven auch zu melden. Auch sie werden in die Berechnung der Subventionen einbezogen.»

Kassier Yves Riedo erläuterte, dass man dieses Jahr einen ausserordentlich hohen Sport-Toto-Beitrag von 21 500 Franken bekommen habe. Normalerweise seien es 15 000 Franken. So konnte die FTSU einen Gewinn von 12 800 Franken vorweisen.

Schweizer Versammlung in Freiburg

Jürg Küffer (Gurmels) ist im schweizerischen Zentralvorstand verantwortlich für die Fachsportarten. «Wir haben in den Fachsportarten Probleme wegen der vielen Vakanzen, besonders in der Leichtathletik, im Erwachsenensport, aber auch im Jugendsport. Ausserdem sind wir nur zu viert im Zentralvorstand. Wir suchen noch eine Person», erklärte er.

Am 9. April 2005 findet in der Freiburger St.-Leonhard-Festhalle die Delegierten-Versammlung der Sportunion Schweiz statt. Im Weiteren orientierte Sepp Baumgartner (Zug) über das SVKT-Sportfest 2006 in Zug. Im 2007 wird das kantonale FTSU-Sportfest vom 8. bis 10. Juni durchgeführt.

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