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In Bern wird saniert

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Folge der Gasexplosion von 1998

Eine gebrochene Graugussgasleitung war eine der Ursachen für das Explosionsunglück vom 5. November 1998 am Nordring 8. Ein mehrstöckiges Haus stürzte ein und begrub zahlreiche Hausbewohner und Mitarbeiter einer Garage im Erdgeschoss unter sich. Fünf Menschen kamen dabei ums Leben, 29 wurden zum Teil schwer verletzt.

Risikoanalyse durchgeführt

Die Ermittlungen ergaben kein strafrechtliches Verhalten der städtischen Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung (GWB). Nach dem Unglück wurde eine Risikoanalyse vorgenommen und Sofortmassnahmen eingeleitet.

Sanierung ist dringend notwendig

Die Untersuchung zeigte, dass eine systematische Kontrolle nicht ausreicht. Aus Sicherheitsgründen muss die Erneuerung der bruchgefährdeten Leitungsabschnitte mit aller Dringlichkeit erfolgen.

120 Mio. Kosten

Innert der nächsten fünf Jahre sollen nun alle noch verbliebenen Grauguss-leitungen saniert werden. Dies sind 34 Kilometer Gas- und 28 Kilometer Wasserleitungen. In den letzten 15 Jahren wurden bereits 114 Kilometer Graugussgasleitungen ersetzt. Die Kosten werden mit 120 Mio. Franken veranschlagt.

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