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In Freiburgs Auquartier tut sich was

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Rund 30 Bewohnerinnen und Bewohner kamen am Mittwochabend zur Versammlung des Quartiervereins Au zusammen. In seinem Jahresbericht gab Co-Präsident Mathias Pittet bekannt, dass das dreidimensionale Modell der Stadt Freiburg, welches 600 Arbeitslose in den Jahren 1998 bis 2009 nach den Plänen von Martin Martini aus dem Jahr 1606 gebaut haben, im kommenden September im renovierten Werkhof installiert wird. Jean-Marie Pellaux vom Komitee zur Belebung des Klein-St.-Johann-Platzes berichtete vom erfolgreichen Schlittelevent auf der Samaritergasse im Februar und dankte der Stadt für ihre Unterstützung. Weiter informierte er darüber, dass die Pétanque-Piste auf dem Klein-St.-Johann-Platz voraussichtlich nur noch bis zum Festival Les Jeans bestehen bleibe. Danach solle sie entfernt werden, da sie nicht mehr gross genutzt werde und zu einem «Katzenklo» verkommen sei. Urs Jung präsentierte sodann zum letzten Mal die Rechnung des Quartiervereins. Nach zehn Jahren verlässt er den Vorstand, weil er aus dem Quartier weggezogen ist. Neue Kassierin wurde Charlotte Mooser.

Workshop für Platzgestaltung

Der Vorstand ermunterte die Anwesenden, am partizipativen Prozess für die Neugestaltung des Klein-St.-Johann-Platzes teilzunehmen. Anlässlich des Flohmarktes am 7. April werde ein Fragebogen vom zuständigen Stadtplanungsbüro Urbaplan verteilt. Im Juni finde der erste Workshop statt, im September der zweite. «Wir haben wirklich einen guten Kontakt zur Gemeinde, wir sind zuversichtlich, dass etwas daraus wird. Engagieren Sie sich!», sagte Co-Präsidentin Angelika Greim.

Sicherheitsnetze kommen

Zur Versammlung eingeladen war auch Gemeinderätin Andrea Burgener Woeffray (SP). Sie betonte, dass es ihr wichtig sei, nach dem tragischen Tod einer jungen Frau, die von der Zähringerbrücke in den Tod gesprungen war, die Anwohner des Auquartiers persönlich über die Pläne der Stadt zu informieren. «Angesichts des Todes sind technische Argumente keine Argumente. Dennoch ist es mir wichtig zu sagen, dass meine Dienste alles getan haben, um sich der Zähringerbrücke anzunehmen.» Sie bestätigte nochmals, dass die Stadt nun ein provisorisches Sicherheitsnetz installieren werde. Der Kulturgüterdienst müsse aber noch grünes Licht geben. Bis im Juni soll das Provisorium angebracht sein.

Nach dem Suizid hatte der Quartierverein in einem Brief an Bauvorsteherin Burgener gefordert, unverzüglich ein provisorisches Sicherheitsnetz anzubringen (die FN berichteten). Beim tragischen Vorfall stürzte die Person auf die Kühlerhaube eines vorbeifahrenden Autos. Die Lenkerin erlitt einen Schock.

rsa

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