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Ivan Mariano tankte Selbstvertrauen

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Ivan Mariano tankte Selbstvertrauen

25. Waldlauf von Romont – Comeback von Hugo Raemy

Der Äthiopier Tolossa Chengere war am Sonntagvormittag am Waldlauf von Romont eine Klasse für sich. Ivan Mariano (AC Murten) wurde Dritter hinter dem weiteren Äthiopier Lemma Regessa.

Von GUIDO BIELMANN

Tolossa Chengere war im Vorjahr Zweiter am Murtenauf. Alle, die es nun an diesem 14,7 km langen Waldlauf von Romont am Sonntag wagten, mit Tolossa Chengere mitzugehen, machten einen Fehler, denn Chengere war eine Nummer zu gross für die regionalen Läufer. Der Murtner Ivan Mariano und der Madagasse Fabien Randrianarison, der vor Wochenfrist den Marly-Lauf gewonnen hatte, wagten es trotzdem. Chengeres Vorsprung betrug am Ziel 2:51 Minuten.

Mariano musste Chengere und Randrianarison nach 2 km ziehen lassen. Aber der Murtner holte den Madagassen beim vierten Kilometer wieder ein. Die beiden blieben bis zum zehnten Kilometer zusammen. Für Mariano war der 3. Rang gut: «Ich bin fast die gleiche Zeit gelaufen wie im Vorjahr. Das gibt mir Selbstvertrauen, denn in letzter Zeit war ich nicht in Form.» Mariano war im Vorjahr Zweiter hinter Brodard gewesen.
Auf dem 5. Rang gab Hugo Raemy (Mahu Plaffeien), der Romont-Sieger von 2003, sein Comeback. Er war anfangs April am Zürich-Marathon 2:34 Stunden gelaufen. Im Mai hatte er am Bike-Rennen von Estavayer einen schlimmen Sturz, wobei es ihm zwei Rückenwirbel spaltete. Er musste acht Wochen lang ein Korsett tragen: «Es kommt langsam wieder, ich fühle mich gut.» In Romont lief er das ganze Rennen alleine.

Huber knapp hinter Sturny

Gleich dahinter klassierten sich die weiteren Sensler Florian Sturny und Erich Huber (beide LAT Sense) auf dem 6. bzw. 7. Rang. Allerdings lag Sturny bereits 46 Sekunden hinter Raemy. Am Marly-Lauf eine Woche zuvor war Sturny Vierter und Huber Neunter gewesen. War Huber damals noch 1:08 Minuten hinter Sturny, waren es diesmal nur 15 Sekunden. Man darf aus Deutschfreiburger Sicht gespannt auf den Murtenlauf sein.

Männer gesamt (14,7 km): 1. Tolossa Chengere (Äth) 44:30, 2. Lemma Regessa (Äth) 47:21; 3. Ivan Mariano (Murten) 47:44; 4. Fabien Randrianarison (Madagaskar) 48:54; 5. Hugo Raemy (Plaffeien, Mahu) 49:25; 6. Florian Sturny (LAT Sense) 50:11; 7. Erich Huber (LAT Sense) 50:26; 7. Jean-Pierre Bifrare (Marsens, 1. V40) 50:51; 9. Christophe Golliard (Givisiez) 51:12; 10. Thomas Meszaros (Meyriez) 51:19; 11. Thierry Conus (Vallée du Flon) 51:25; 12. Jean-Philippe Scaiola (Romont) 51:52; 13. Pierre Romanens (Villars-sur-Glâne) 52:02; 14. Bertrand Gauch (Freiburg, 2. V40) 52:07; 15. Nico Turelli (Villaraboud, 3. V40) 52:14; 16. Simon Thomet (Belfaux, 1. Jun.) 52:34; 17. Jean-Claude Pache (Romont, 4. V40) 52:34. – 286 klassiert. Veteranen 50 (14,7 km): 1. Michel Marchon (Broc) 53:48, 2. Natonio Pinto (Crissier) 56:38, 3. Jean-Pierre Michel (Courtepin) 58:05; 4. Josef Zbinden (Freiburg) 58:31. – 40 kl. Veteranen 50 (14,7 km): 1. Julien Borgognon (Lausanne) 1:00:15; 2. René Michel Dubey (Freiburg) 1:03:44; 3. Dino Schena (Monthey) 1:06:43; 4. Henry Overney (Marly) 1:06:44; 5. Fritz Morgenegg (LG Kerzers) 1:07:28. – 20 kl.
Junioren (14,7 km): 1. Simon Thomet (Belfaux) 52:34; 2. Arnaud Maillard (Romont) 53:05, 3. Yassine Dhif (CA Marly) 56:25. – Ferner: 8. Matthias Udry (LAT Sense) 1:00:21. – 11 kl.
Frauen gesamt (14,7 km): 1. Sandrine Schornoz (CA Belfaux) 57:12; 2. Karine Joye (Romont) 58:11; 3. Bernadette Reber (Vevey, 1. F40) 59:22; 4. Jana Waldmeyer (CA Belfaux, 2. F40) 59:55; 5. Fabienne Clément (Estavayer, 3. F40) 1:01:33; 6. Karine Grange (Servion) 1:01:36; 7. Rachel Buchs (TSV Rechthalten, 1. Jun.) 1:01:37; 8. Laura Colliard (SA Bulle, 2. Jun.) 1:04:04; 9. Annick Rey (Vallée du Flon) 1:04:21; 10. Görel Bieri (SC Plasselb, 1. F50) 1:04:33; 11. Cornelia Roux (St. Ursen, Mahu) 1:04:39. – 73 kl. (davon 3 Juniorinnen). Frauen 50 (14,7 km): 1. Görel Bieri (SC Plasselb) 1:04:33; 2. Bernadette Haenni (Murten) 1:07:59. – 12 kl.

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