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Ja zu Sporthalle und Kulturzentrum

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Autor: Hubert Andrey

WallenriedWegen der Zugehörigkeit zum Schulkreis Courtepin muss sich Wallenried mit knapp 1,2 Millionen an dem auf rund 8,5 Millionen Franken geschätzten Projekt beteiligen. Die neue Anlage in Courtepin soll die ungenügenden sportlichen Infrastrukturen des Schulkreises beseitigen und den Vereinen passende Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten bieten.

Geplant sind eine Doppel-Sporthalle, ein Veranstaltungssaal mit fast 300 Sitzplätzen und ein Foyer, welches 200 an Tischen sitzende Personen aufnehmen kann.

Holzschnitzelheizung?

An der Gemeindeversammlung wurden Fragen aufgeworfen zum Standort und zu den Parkplatzmöglichkeiten. Auskünfte wurden auch über das Heizsystem gewünscht. Sollten sich noch weitere Interessenten melden, könnte anstelle der vorgesehenen Erdgasheizung eine Zentrale für eine Holzschnitzelheizung realisiert werden.

Die Versammlung mit 34 Stimmberechtigten genehmigten schliesslich den Kredit. Wenn auch die Gemeindeversammlung von Courtepin am 26. Mai ihrem Anteil zustimmt, kann die Halle gebaut werden.

Die von Ammann Roland Verdun geleitete Versammlung genehmigte ausserdem einen Kredit von 58 000 Franken für die Erstellung einer Kanalisation für das Oberflächenwasser in der Industriezone.

Die laufende Rechnung 2007 schliesst bei Einnahmen von 1,463 Millionen und Ausgaben von 1,487 Millionen Franken mit einem Verlust von rund 24 000 Franken. Budgetiert gewesen war ein Verlust von 56 000 Franken.

Bei der Investitionsrechnung stehen 335 000 Franken Ausgaben 493 000 Franken Einnahmen gegenüber. Budgetiert, aber bis heute nicht realisiert, wurde aber u. a. die Strassensanierung nach Chandossel. Hier sind noch Verhandlungen im Gang mit der Ziegelei Düdingen, welche die Strasse tagtäglich mit ihren schweren Lastwagen benützt.

Ausserdem verlangt das kantonale Tiefbauamt eine kostspieligere Instandsetzung der Brücke, weshalb man vom Kanton noch die Zusicherung bezüglich der Übernahme der Mehrkosten abwartet.

Zustimmung zu Statuten

Gutgeheissen wurden die Statuten des Trinkwasserverbundes Bibera und ein Kredit von 580 000 Franken für die erforderlichen Investitionen, die auf zehn Jahresraten verteilt werden. Zusammen mit den jährlichen Betriebskosten von gut 10 000 Franken belaufen sich somit die jährlichen Kosten während den ersten zehn Jahren auf knapp 69 000 Franken. Ab dem 11. Betriebsjahr ergeben sich dann zusammen mit den Rückstellungen in den Erneuerungsfonds jährliche Kosten von lediglich noch rund 21 000 Franken, sodass der Trinkwasserpreis gesenkt werden kann.

Diskussionslos genehmigt wurden ebenfalls die Statutenänderung des Abwasserverbandes für das Einzugsgebiet der Sonnaz und der Crausaz und die Statuten des Gesundheitsnetzes See.

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