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Judo: Freiburgerinnen im vierten Schlussrang

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In Abwesenheit der beiden Stammkämpferinnen Aki und Yoko Shinomiya – beide nahmen an einem internationalen Juniorinnenturnier in Österreich teil, das zur Qualifikation für die Juniorinnen-Europameisterschaft zählt – erwies sich die Verteidigung des letztjährigen Vize-Schweizermeisterinnen-Titels als schwierig. Mit einem Sieg über das Judo-Team Seeland konnten sich die Freiburge-
rinnen zwar den Einzug in den Halbfinal sichern. Dort unterlagen sie dann aber dem Judo-Team Tessin mit 7 zu 3. Auch im Kampf um den 3. Rang mussten sie gegen den Judo Kwai Lausanne mit 6 zu 4 eine knappe Niederlage einstecken, so dass zwei Punkte sie schliesslich vom Gewinn einer Medaille trennten.

Im Final bezwang der JC Uster das Judo-Team Tessin 6 zu 4 und konnte gleich bei seiner ersten Teilnahme in der Mannschaftsmeisterschaft den Titel holen.

Nadine Chammartin u. Brigitte Tännler. Barbara Bapst s. Gabi Vetterli. Sarah Schwertfeger u. Denise Flachsmann. Alexandra Rohrer u. Lea Müller. Anne Parpan u. Doris Reding.
Chammartin s. Stephanie Maegert. Bapst u. Christa Baumgartner. Schwertfeger s. Alexandra Geiger. Rohrer ohne Gegnerin. Melinda Maternini u. Lena Göldi.
Chammartin gegen Jasmine Radaelli unentschieden. Bapst u. Elena Carnacina.Schwertfeger s. Francesca Caversazio. Rohrer u. Patrizia Antonietti. Parpan u. Valentina Ciceri.
Chammartin u. Marine Jéquier. Bapst u. Rehane Zobrist. Schwertfeger s. Cynthia Monnard. -Rohrer s. Virginie Pezet kampflos. -Parpan u. Rebecca Sueur.

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