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Julien Sprunger, Eishockey-Profi

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3 Fragen an…

Julien Sprunger, Eishockey-Profi

Julien Sprunger, letzte Woche mussten sie zum Check in das Berner Inselspital. Hatten die Ärzte gute oder schlechte Nachrichten für Sie?

Ziemlich gute, der Heilungsverlauf verläuft weiter positiv. Zudem durfte ich die Halskrause abnehmen.

Heisst das, dass Sie nun auch das Training intensivieren können?

Ich trainiere weiter vorsichtig im Rahmen der Physiotherapie. Ich bin auch schon mit Bruno Knutti zusammengekommen, um über ein Fitness-Programm zu diskutieren. Denn natürlich spüre ich, dass ich nicht so fit bin wie üblich und ziemlich schnell müde werde. Mein Gewicht hat sich allerdings kaum verändert, auch wenn ich wohl weniger Muskelmasse habe.

Fakt ist, dass ich in Sachen Training weitere zwei Monate lang keinen Körperkontakt haben darf. Das heisst, dass ich auf dem Eis bis anfangs September in erster Linie ein bisschen Schlittschuh laufen kann.

Haben Sie eine Vorstellung davon, wann Sie Ihr erstes Spiel bestreiten können?

Das ist extrem schwierig vorauszusagen. Klar ist, dass ich den Saisonstart vom 11. September verpassen werde. Gut möglich ist, dass die Rückkehr irgendwann im Oktober oder November erfolgen wird. fm

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