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Junior Stéphane Grossrieder gewinnt zwei Titel

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Freiburger Leichtathletik-Meisterschaft: Nachwuchs trumpft auf

Autor: Von GUIDO BIELMANN

Zunächst gewann Stéphane Grossrieder bei den Junioren über 110 m Hürden in 15,02; damit verbesserte er seine PB nicht nur um 72 Hundertstel, sondern war auch 42 Hundertstel schneller als Männersieger Grégoire Vial, der mehrfache Meister anfangs der 90er Jahre. Titelverteidiger Martin Stirnemann lief hinter Vial ein; er fühlte sich nach seinem ersten WKmüde. Darauf gewann Grossrieder die 200 m in 22,57, im Vorjahr war er 24,00 gelaufen: «Es war mein erster Start über 200 m, aber jetzt spezialisiere ich mich auf die Hürden.»

Dreispringer Guillet

Donat Guillet (TSVDüdingen) gewann den Dreisprung in 12,80 m, damit verbesserte er sich gegenüber seinem Sprung am Samstag an den SVMum 9 cm. Nicht nur das. Wie Grossrieder war auch Guillet besser als Männersieger Patrick Pauchard (ACMurten), und zwar um 15 cm. «Ich möchte die SM-Limite schaffen», freute sich Guillet.

Das gleiche Kunststück gelang im Hammerwerfen auch Junior Sylvain Marmy, der mit seinen 38,50 m die Aktiven hinter sich liess. Der zweitklassierte Hans Burri, Murtens Trainer, meinte:«Das war zu erwarten. Er ist der einzige, der mit dem Hammer richtig trainiert.»

Schnelle Cueni und Siegrist

Michelle Cueni (TVBösingen) gewann über 200 m der Mädchen A in 25,97. Im Vorjahr war sie noch 26,27 gelaufen: «Es war ihr erster 200er dieses Jahr», hielt der Bösinger Trainer Beat Kilchör fest. «Die Absicht heute war, locker anzugehen und am Ende zu steigern. Das machte sie perfekt.» Michelle Cueni gehört der schnellen LG-Sense-Staffel an, mit der auch Mélanie Stempfel läuft; sie musste als Favoritin passen, weil sie mit dem Nationalkader ein Trainingswochenende vor sich hatte. Der Schweizer Leichtathletik-Verband missversteht wohl den Stellenwert der Kantonal-Meisterschaft, wo die Jugendlichen Erfolgserlebnisse verbuchen können, um sich für höhere Aufgaben zu motivieren.

Den 800er der Junioren gewann Christian Siegrist (TSVDüdingen). Dabei blieb er klar über seiner PBvon 1:59 vom Vorjahr: «Es war ein taktisches Rennen», erläuterte er, indem er seine Goldmedaille mit Freude präsentierte.

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