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Kandidatur: Dominique de Buman soll die «Lateiner» im Bundesrat vertreten

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Die CVP der Stadt Freiburg hat am Freitag Dominique de Buman als ihren Kandidaten für die Nachfolge von Bundesrat Pascal Couchepin nominiert. Wie die Stadtpartei in einer Pressemitteilung schreibt, hat sich der Nationalrat auf ihre Anregung hin für die Kandidatur bereit erklärt.

«Ich nehme die Kandidatur von Dominique de Buman zur Kenntnis», hielt Emanuel Waeber, Präsident der CVP des Kantons Freiburg, fest. Er wollte die Kandidatur nicht weiter kommentieren und wies darauf hin, dass der leitende Ausschuss der Partei am 24. August über die Kandidaturen befinden werde.

Auf Bundesebene hat der Wahlausschuss der Schweizer CVP die Kandidatur zur Kenntnis genommen, wie dessen Präsident Konrad Graber erklärt. «Wir prüfen alle eingegangenen Kandidaturen und werden nach der Fraktionssitzung vom 28./29. August unseren offiziellen Vorschlag präsentieren», sagte der Luzerner Ständerat gegenüber den FN.

Der Präsident der CVP Schweiz, Christophe Darbellay, äusserte sich in einem Interview mit dem Westschweizer Radio RSR wohlwollend zu de Bumans Kandidatur, auch wenn eigentlich die Partei als erste einen Wahlvorschlag präsentieren wollte. De Buman sei einer von fünf bis sieben möglichen Bundesratskandidaten der CVP, hielt Darbellay fest. Auch Ständerat Urs Schwaller gehöre in diesen Kreis, sagte der Parteipräsident gegenüber RSR.

Laut CVP der Stadt Freiburg ist Dominique de Buman als Politiker mit langjähriger Erfahrung auf legislativer und exekutiver Ebene fähig, das Amt des Bundesrats auszuführen. In ihrer Pressemitteilung weist sie darauf hin, der Vizepräsident der CVP Schweiz würde bei einer Wahl die Gewähr für die kulturelle Vielfalt der Schweiz bieten.

Weiter beschreibt sie den Kandidaten als offenen Politiker, der sich für mehr individuelle Freiheit stark macht, aber auch für die Sicherung von Arbeitsplätzen (Cardinal-Brauerei). pj/ja

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