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Keine Schweizer Einzel-Medaille im Springreiten

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Die Schweizer Springreiter müssen den Traum von einer Medaille im Einzel-Final begraben. Sowohl Martin Fuchs wie auch Beat Mändli meistern den Parcours nicht fehlerfrei.

Nach seinem Nuller-Ritt in der Qualifikation sah es für Fuchs auf Clooney auch im Final der besten 30 lange gut aus. Mit zwei Abwürfen an den letzten beiden Hindernissen handelte sich der Europameister und WM-Zweite jedoch gleich acht Strafpunkte ein, worauf er das Stechen klar verpasste.

Mändli, der in der Qualifikation lediglich einen Zeitfehler zu beklagen hatte, musste im Sattel von Dsarie ebenfalls zwei Abwürfe hinnehmen. Nach einem weiteren Fehler am Wassergraben entschied sich der Routinier, den Wettkampf vorzeitig abzubrechen.

Der dritte Schweizer Reiter Steve Guerdat war wegen eines leichten Fehlers überraschend bereits in der Qualifikation hängen geblieben. Noch bleibt dem Olympiasieger von 2012 und seinen Kollegen im Teamspringen jedoch eine zweite Chance auf olympisches Edelmetall. Nach der Qualifikation am Freitag werden tags darauf die Medaillen vergeben.

Einzel-Olympiasieger wurde im Stechen der Brite Ben Maher mit dem Wallach Explosion vor dem Schweden Peder Fredricson mit dem Belgien-Wallach All In und dem Niederländer Maikel van der Vleuten auf Beauville

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