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«Kleiner Schritt in die richtige Richtung»

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3,8 Kilometer Schwimmen, 42,195 Kilometer Joggen und 180 Kilometer Velofahren. Das absolviert der 31-jährige Dimitri Egger, der aus St. Antoni stammt, am kommenden Samstag quer durch den Kanton Freiburg. Dabei will er die Schönheiten des Freiburgerlands entdecken und Spenden für einen guten Zweck sammeln.

«Es ist für etwas Grösseres»

«Vor zwei Jahren wollte ich die Schweiz mal auf eine andere Art entdecken und dachte mir, ich könnte das mit Tri­athlons machen», sagt Egger, der als Freelancer im Sportbereich arbeitet. Damit diese Aktion für ihn aber auch einen Sinn bekommt, wollte er sein Vorhaben, in jedem Kanton der Schweiz einen Triathlon – er nennt es Dimitriathlon – zu absolvieren, mit einer gemeinnützigen Aktion kombinieren. «Nebst den Triathlons steht eine Spendenaktion zugunsten des Kampfs gegen Krebs im Vordergrund», sagt der 31-Jährige. So gründete er vor zwei Jahren den Verein Cause Toujours, um die Spendenaktion im Kampf gegen Krebs transparenter zu gestalten.

«Ich möchte anderen etwas zurückgeben, und das will ich mit dieser Spendenaktion erreichen.»

Dimitri Egger

Leidenschaftlicher Triathlet

«Ich möchte anderen etwas zurückgeben, und das will ich mit dieser Spendenaktion erreichen. Es ist umso schöner, wenn es für etwas Grösseres ist», sagt er. Vor einigen Jahren ist Dimitri Eggers Vater an Krebs gestorben. Für ihn war deshalb klar, dass er sich im Kampf gegen den Krebs irgendwie engagieren wollte. So hat der gemeinnützige Teil seines Projekts auch eine persönliche Bedeutung für ihn. Sein Ziel ist es, durch die Spendenaktion, die an seine Triathlons quer durch die Schweiz gekoppelt ist, Menschen für diese Krankheit zu sensibilisieren.

Natur geniessen

Vor zwei Jahren hatte er noch den Plan, das ganze Vorhaben in einem Jahr umzusetzen. Er merkte jedoch schnell, dass so viele Triathlons viel Zeit und Vorbereitung brauchen. Zwei Jahre später fehlen auf seiner Liste nur noch die Kantone Freiburg, Bern und Waadt.

Egger macht den Triathlon nicht, um einen Rekord aufzustellen: «Ich nehme mir Zeit beim Joggen, Schwimmen und Velofahren und geniesse auch gern einmal die Umgebung. Es ist die symbolische Distanz, die zählt», so der 31-Jährige. Es gehe ihm darum, Spass zu haben und draussen in der Natur zu sein. «Am meisten freue ich mich im Kanton Freiburg auf das Schwimmen im Greyerzersee.» Er freue sich aber auch darauf, mal wieder in der Westschweiz zu sein.

Geld geht an die Krebsliga

Am Ende wird er das gesammelte Geld an die Krebsliga Schweiz spenden. Bis jetzt sind es knapp 10 000 Franken. «Wir freuen uns über jeden gespendeten Rappen», sagt er. «Es ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.» Wie es weitergehen soll, ist noch offen. Wenn alles nach Plan läuft, soll am 12. September der letzte Kanton und somit der letzte Dimitri­athlon in Angriff genommen werden. Das bedeutet aber nicht das Ende von Eggers Engagement: «Ich will den Verein weiterführen; vielleicht wird schon bald ein weiteres Projekt folgen.»

Mitmachen: Falls Sie mit Dimitri Egger mitjoggen, -schwimmen oder -fahren möchten, dann melden Sie sich unter dimou@causetoujours.ch. Spenden sind unter www.causetoujours.ch möglich.

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