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Konstante Senslerinnen

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Konstante Senslerinnen

Volleyball Frauen 1. Liga

Sense holte bei Schlusslicht Colombier den erhofften 3:0-Erfolg. Murten schlug Ecublens im Tiebreak.

Colombier – Volley Sense 0:3
(16:25, 23:25, 24:26)

Volley Sense: Marbach, Fasel, Bollschweiler, Schmutz, Perret, Renevey, Holenstein, Schneiter (Libero); Piller, Aellen, Schauss.

Für das erste Spiel der Rückrunde war es für Sense klar, dass gegen das letztplatzierte Colombier ein 3:0-Sieg her musste. Sense begann stark im Service und in der Verteidigung und vermochten sich bei Satzmitte abzusetzen und den ersten Satz deutlich zu gewinnen. Waren die Aktionen im hinteren Bereich des Spielfeldes konstant gut, wurden diese im Angriff nicht optimal genutzt. Der Druck am Netz war zu klein und so blieb es im zweiten Durchgang stets ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Sense leistete sich in der Endphase letztlich ein oder zwei Fehler weniger und gewann auch diesen Satz. Das Spiel der Freiburgerinnen war bisher von sehr hoher Konstanz und Konzentration geprägt. Womöglich fehlte letztere verständlicherweise den drei eingewechselten Spielerinnen im dritten Satz. Doch umso erwähnenswerter bleibt die Tatsache, dass sie es schafften sich ins Spiel einzufügen und so dazu beitrugen, einen 3:11-Rückstand aufzuholen. Hinten stand man wieder kompakt und war den gegnerischen Angriffen stets einen Schritt voraus. Die Angriffe von Sense waren zwar abwechslungsreich, blieben aber zu wenig druckvoll. Entscheidend war aber, dass die Fehlerquote gering gehalten wurde und der Block Neuenburg viel Mühe bereitete. So kam Sense wieder ins Spiel. Bei 10:13 gelangen ihnen bemerkenswerte sechs aufeinander folgende Sideouts. Bei 20:20 folgte ein Service-Ass seitens Sense und nach einer gelben Karte gegen Neuenburg hiess es 22:20. Aber erst nach einem abgewehrten Satzball für Colombier konnte Sense das Spiel für sich entscheiden. Comm.

Ecublens – Murten 2:3
(25:11, 18:25, 25:23, 21:25, 13:15)

TV Murten: Plaen, Aebischer, Flühmann, Nogarotto, F. Piot, C. Piot, Bührer; Caduff (Libero); Baumgartner, Bellmann, Hausammann.

In einem spannenden 5-Satz-Spiel gelang Murten die Revanche für die bittere Niederlage gegen Ecublens in der Vorrunde. Zwar verschlief Murten den ersten Satz komplett und verlor ihn klar mit 25:11, doch steigerten sie sich in der Folge und so folgten vier packende, nervenaufreibende Sätze. Murten gewann den zweiten Satz und fand so ins Spiel, Ecublens war seinerseits im dritten Satz erfolgreich. Im vierten Satz musste Murten nochmals zittern, lagen sie doch – nach einer 11:2-Führung – plötzlich mit 19:15 im Rückstand. Doch mit der Einwechslung von Carla Piot kamen das nötige Hoch und die erforderlichen Punkte und so retteten sie sich verdient in den entscheidenden fünften Satz.

Das Tiebreak widerspiegelte die vorangegangenen Sätze. Beide Teams zeigten eine starke Leistung. Ecublens punktete mit platzierten Finten, Murten über die stark spielende Rachel Bührer in der Mitte. Obwohl die Gäste in der Anfangsphase schnell mit 4:0 in Rückstand gerieten, holten sie auf und bis zum 13:13 blieb das Spiel offen. In diesem Moment erspielte sich Murten – durch einen erfolgreichen Angriff von Rachel Bührer – den ersten Matchball, welcher mit einem Service-Ass von Franca Piot erfolgreich verwertet wurde. Murtens Nerven hielten diesmal und so war die Freude über die gelungene Revanche im ganzen Team gross. Libero Nicole Caduff zum Spiel: «Wir haben uns heute ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk gemacht. Dieser Sieg war enorm wichtig für uns, schon allein aus dem Grund, weil wir alle noch die knappe und unverdiente Niederlage aus der Vorrunde im Hinterkopf hatten.» nc

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