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Kunstturnerin Rea Kolly verpasst das Podest nur knapp

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Rea Kolly beendet ihren ersten Wettkampf seit über einem Jahr als Vierte im Programm 6 der Amateure.
Corinne Aeberhard/a

Der Saisonstart ist den Freiburger Kunstturnerinnen unterschiedlich gut gelungen: Während Rea Kolly nach einer guten Leistung im Programm 6 der Amateure das Podest knapp verfehlte, enttäuschte Clémence Gobet trotz ihres Sieges im Programm 6 der Elite.

Bei den Neuenburger Kunstturntagen hatten die Freiburger Kunstturnerinnen nach der langen, Corona-bedingten Wettkampfpause wieder mal die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Trotz grosser Nervosität und erschwerter Wettkampfvorbereitung ist ihnen am Samstag der Saisonstart mehr oder weniger gelungen. Rea Kolly vom Frauensport Wünnewil, die sich wie die meisten Athletinnen in den letzten Monaten wegen der erschwerten Trainingsbedingungen turnerisch kaum weiterentwickeln konnte, zeigte einen einwandfreien Wettkampf. Die 17-jährige Düdingerin erreichte mit ihren überzeugenden Übungen an allen Geräten den guten vierten Platz und verpasste somit das Podest nur knapp.

Zweikampf zwischen Kolly und Dousse

Mit einem kleinen Vorsprung wurde Kolly die beste Freiburgerin im höchsten Niveau der Amateure. Gleich hinter ihr klassierte sich Justine Dousse vom GASF Romont. Ihr gelang der Saisonauftakt nicht wunschgemäss. Am Boden verlor sie einen Punkt, da sie nach der Doppelschraube die Landung verpasste, und auch am Balken gab es grosse Abzüge, da sie das Gerät einmal verlassen musste. Die beiden Turnkameradinnen aus dem kantonalen Center trafen dieses Jahr zum ersten Mal als Konkurrentinnen aufeinander. Am Schluss fehlten Dousse nur 0.15 Punkte auf Kolly – das Duell verspricht auch für die Zukunft Spannung. Die Wünnewilerin Carole Freiburghaus kam wie ihre Vereinskollegin fehlerfrei durch den Wettkampf. Sie landete einen Platz hinter Eléa Dufour vom FSG Cugy-Vesin auf dem neunten Rang.

Gobet noch nicht in Form

Clémence Gobet, die im Regionalen Leistungszentrum RLZ Bern trainiert, turnte wortwörtlich ausser Konkurrenz. Als Einzige am Start im Programm 6 der Elite gewann sie die Goldmedaille. Ihr Wettkampf verlief jedoch alles andere als goldig. Am Balken patzte die 15-jährige Freiburgerin gleich drei Mal, indem sie die Balance verlor und das Gerät verlassen musste. Gesamthaft war die Leistung der Schweizer Nationalturnerin Gobet nicht so glanzvoll wie vielleicht erwartet. Mit der erreichten Punktzahl von 43.05 Punkten hätte es in der Kategorie 6 Amateur, die gleichermassen bewertet wird, nicht einmal auf das Podest gereicht. Im Vergleich des Trainingsaufwands, den Gobet betreibt, mit dem der Amateurinnen muss von einer Eliteturnerin mehr erwartet werden können. Jedoch leidet die RLZ-Turnerin immer wieder an Verletzungen, darunter konstante Knieprobleme, und konnte nie wirklich zu 100 Prozent trainieren. Für sie gilt es bis zum nächsten Wettkampf, ihre beeindruckend schwierigen Elemente zu festigen und so Fehler zu vermeiden.

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