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Lagerpost: «David musste mit

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gebrochenem Riechkolben ins Spital»

Jubla Rechthalten

Saas Grund. Di., 13 Juli

Heute Morgen wurden wir von einem schönen Gesang geweckt.

Anschliessend sangen uns die Leiter ein wunderschönes «Happy Birthday», doch niemand wusste wieso. Nach dem Frühstück erfuhren wir, dass wir alle Geburtstag hatten. Die Posten, welche wir anschliessend machten, haben uns gefallen. Man konnte eine Geburtstagtorte machen, Schokolade giessen, riesige Seifenblasen machen und noch mehr Geburtstagsspiele. Am Nachmittag machten wir ein Päckchenspiel. Alle hatten eine Nummer auf dem Rücken, die wir den anderen nicht zeigen durften. Denn diese Zahlen ergaben einen Code, der uns zu einem Päckchen führte. Schlussendlich endete unser Spiel in einer Wasserschlacht. Zum Abschluss des Tages machten wir einen lustigen Spielabend mit «Töggele», Stratego, Uno-Flash, Ligretto, Werwöufle» etc.

Jan, Alec, Blupo, Blupi

Pfadi Düdingen

1. Stufe

Lachen. Mo., 12 Juli

Wir traffen uns am Morgen am Bahnhof Düdingen, um gemeinsam mit unseren 6 Leiterinnen und den 27 Kinder nach Lachen (SZ) zu fahren. Nach gut 2 Stunden Zugfahrt und 10 Minuten Wanderung trafen wir im grossen Pfadiheim in Lachen ein. Danach haben wir unsere Koffer ausgepackt und das Haus angesehen. Wir haben danach gebastelt und das Haus dekoriert. Was natürlich nicht fehlen durfte, waren die Lagerregeln und die Ämtligruppen. Als wir alles besprochen hatten, spielten wir draussen im Schatten noch ein Werwölflen. Doch das Wetter hat nicht lange mitgespielt und als es uns zu windig wurde, spielten wir drinnen weiter. Alle hatten Hunger und wir assen Kartoffeln mit Salat und Burgerfleisch. Das Feinste am Essen war das Dessert, es gab feine Vanille- oder Erdbeerglacen. Am Abend machten wir dann ein Fotopostenlauf durch den Regen. Nach dem nassen Abend freuten wir uns auf das warme Bett.

Alica, Abanto, Evita, Dewey, Jonas, Haribo

Jubla Bösingen

Holderbank, Mo., 12. Juli

Heute Morgen standen wir ziemlich verschlafen auf, da wir noch den WM-Final geschaut haben. Während der Car-Reise vertrieben wir uns die Zeit mit einem Film. Als wir auf dem Zeltplatz ankamen, konnten wir uns den Durst mit einem hausgemachten hawaiianischen Fruchtcocktail löschen. Nach dem Zeltbezug und der Mittagsverpflegung war Sport angesagt: Ein Ultimate trieb uns den Schweiss auf die Stirn. Plötzlich schlug das Wetter um. Durch den aufkommenden Wind wurden wir beinahe weggefegt. Vor allem unsere Zelte hielten nicht alle der Naturkraft stand und wir mussten alle mit anpacken, um alles zu befestigen. Danach waren wir froh um ein warmes Znacht. Jetzt warten wir schon alle gespannt auf das Abendprogramm.

Lucien, Steven, Lena, Cédric, Jeannine, Kicku, Philipp, Chli Bevi, Resu, Kay, Ända und Schmudi

Di., 13. Juli

Die Jüngsten sind heute Morgen schon um 6.30 Uhr tanzend um die Zelte getanzt. Singend haben sie gesungen und lachend haben sie gelacht. Essend haben wir alle gemeinsam ein chaotisches Frühstück gegessen. Mit Entsetzen mussten wir entsetzt feststellen, dass unsere hawaiianische Idylle durch ein Erdbeben entidyllisiert wurde. Voller Tatendrang schritten wir zur Tat. Sarasani, Sauna, Lavabo, Dusche, Bänke und Gestelle! Alles wurde eigenhändig von Hand gebaut. Im Gegensatz zu unseren Superhelden sind unsere Teilnehmer nicht ganz so super. So musste David mit gebrochenem Riechkolben ins Spital gebracht werden. Nachmittags, nach dem Mittag, haben wir kämpfend am Fahnen gekämpft. Entspannt haben wir uns dann am wässrigen Wasser von unserem Waikiki-Beach entspannt.

Laura, Töbu, Jana, Maxime, Gäbu, Kim, Meli, Fabrice, Flöggu, Chantal, Meli, Julia

Jubla Düdingen Unterstufe

Elm, 13. Juli

Der Morgen begann mit einem Tanzworkshop. Wir amüsierten uns bei Bauchtanz, Walzer und auch Ballett. Am Schluss tanzten wir dann noch alle zusammen. Am Mittag erwartete uns eine Überraschung. Die Oberstufe der Jubla Düdingen besuchte uns in unserem Lagerhaus. Am Nachmittag machten wir dann einen Postenlauf zusammen mit der Oberstufe. Die feine Lasagne, die es zum Abendessen gab, verlieh uns Kraft, um am Abend bei der Disco Vollgas zu geben.

Ayse, Rahel, William, Dominique, Muriel, Yanik, Annina, Nicolas, Luki, Mänu, Höyu

Jubla Düdingen Oberstufe

Unterwegs, Fr., 9. Juli

Freitagabend durften wir ein Improvisationstheater vorführen. Wir probten eine Stunde lang verschiedene Arten von Improvisationstheater. Danach mussten wir eine Art aussuchen und bekamen ein Thema zugeteilt, so dass es auch garantiert improvisiert war. Z. B. «Mein kleiner Ponyhof» oder «Schneckenzucht». Die meisten Theater endeten antik: alle starben. Nach dem Morgenessen bekamen wir ein Ei und eine Kartoffel. Diese mussten wir im Dorf Nottwil gegen Lebensmittel und andere Gegenstände eintauschen. Ziel war es, ein gutes Dessert zuzubereiten. Als wir die Zutaten hatten, gab es bei einigen Gruppen Probleme (Rahm wurde zu Anken). Diese Desserts durften wir als Bettmümpfeli essen. Zu Mittag gab es einen Spaghettiplausch. Die Küche bereitete uns wieder ein super Essen zu. Am Nachmittag hatten wir unser erstes Geländespiel. Es ging darum, so viele Rohstoffe wie möglich von den verschiedenen Ländern zu erspielen. Wir danken denjenigen, die für uns gebacken haben. Alles war sehr willkommen.

Lena, Felix, Gogi, Marc, Cedric, Andrea, Celina, Jonas, Florence, Prisky

Samstagabend, 10. Juli

Mit einem lauten Marktgeschrei wurde der orientalische Bazar eröffnet. Jede Gruppe versuchte mit JuBla-Geld und ihren Angeboten, sich ihr Abendessen zu finanzieren. Nach dem Abendprogramm wurden die selbst kreierten Desserts genossen.

Sonntag, 11. Juli – Montag, 12. Juli

Nach einer dreistündigen Zugfahrt, die wir mit einem Detektivspiel überbrückt haben, trennte sich unsere Gruppe in zwei Hälften. Zehn mutige Teilnehmer traten eine dreitägige und anspruchsvolle Wanderung an. Die zweite Gruppe wanderte weiter nach Matt (GL), wo sie dann von starkem Regen überrascht wurden. Obwohl alle «pflotschnass» waren, fand man die Motivation, sieben Berliner aufzustellen und einen Stall für die Nacht einzurichten.

Heute Morgen begann unser Programm mit dem ersten Teil eines zweiteiligen Geländespiels. Im Geländespiel ging es darum, Gold und Holz zu sammeln, welches man dazu verwendete, Ausrüstungen zu kaufen. Zweiter Teil folgt. Zum Zmittag verwöhnte uns die Küche mit einem feinen Bami Goreng, was auch schnell verputzt war.

Tamara, Samuel, Damian, Fabio, Noëlle, Nicolas, Valérie, (Olive, Moritz, sind zurzeit auf Bergtournee)

Montagabend, 12. Juli

Trotz des schlechten Wetters war die Stimmung im Lager bombenmässig. Das Abendprogramm konnten wir leider nicht wie geplant durchführen, dafür war das Znacht umso besser: Fotzuschnitte sind einfach jedes Jahr wieder ein Hit. Am Abend fanden wir Unterschlupf in einem Stall.

Di., 13. Juli

Nach einer aufregenden abenteuerlichen Wanderung erreichten wir unser Ziel: Elm, wo die Unterstufe uns erwartete. Dort angekommen, stürzten sich alle unter die Dusche. Nach dieser erfrischenden Dusche waren alle Teilnehmer wieder voller Energie und Motivation für das Nachmittagsprogramm. Am Nachmittag gab es einen Parcours mit den Unterstüfler zusammen, welcher ziemlich lange dauerte, weil über 110 Kinder beteiligt waren. Danach haben wir ein Reaktionsspiel gemacht. Anschliessend zauberte uns die Küche eine tolle Lasagne, welche alle in vollen Zügen genossen und verschlangen. Wir freuen uns jetzt auf die bevorstehende Disco und auf die verbleibenden Lagertage.

Luke-Eric, Adrian, Loïc, Anouck, Cedric, Chantal, Christoph, Elena

Jubla Giffers-Tentlingen

Elgg. Di., 13. Juli

Der heutige Tag begann sowohl kreativ, sportlich wie auch amüsant. Von Tanzeinlagen über Rap-Texte bis hin zu Kostüm-Entwürfen war alles dabei. Nach einem typisch amerikanischen Mittagsmahl sank nach dem Zenit (genau 13.30 Uhr) die Sonne weiter Richtung Westen. Anschliessend fand wie jedes Jahr das allseits beliebte Dorfspiel statt. Als unsere Mägen gefüllt mit köstlicher Pasta waren, amüsierten wir uns noch mit amerikanischem TV, bis wir uns müde und fröhlich in unseren Schlafsäcken verkrochen.

3. Kurs

Jubla St. Ursen

Vuiteboeuf. Mo., 12. Juli

«Chrüzpùmpìhagùtellisackzement!» Die Ankunft der Kinder auf dem Zeltplatz in Vuiteboeuf VD wurde gehörig gefeiert: Gewitter und Sturm weckten unsere Partylaune. (Machst du heute Pardeeey? Ja! Machst du heute Pardeey? Ja!) Unsere Zelte waren super imprägniert. Erinnerungen an letztes Jahr wurden wach, doch Platz, Kinder und Kisten sind trocken. Zum Znacht gab es Älplermakkaroni ohne Kartoffeln, dafür mit Pilzen, gekocht von Gustavs Kummerorchester. Es war nahe an der Sensation. (Ahh ja! *ping* üses Lagermotto isch Chrüzpùmpìhagùtellisackzement – Jubla St. Ursen und das Kummerorchester. Heutiges Tagesthema: Häppörischnitta.) Der Showabend wurde mit einem flashigen Wettessen von Güschtis Häppörischnitte abgeschlossen. Aläng gewann mit viel Mürden. (Pascal V., bist du sicher, dass du uns nicht besuchen willst?! )

Saskritsch, Debritsch, Yaritsch, Michelleritsch, Noahritsch, Nicoritsch, Pädritsch & Märtritsch

PS: CROCS AN DIE MACHT!! PPS: Unser Lagersong ist «Schnappi, das kleine Krokodil», ah nei, doch nit … ’sch geeil Auterschwuù (ier flashers).

Di., 13. Juli

Frisch wie Zitronen starteten wir in den Tag. Zitrone war unser Tagesmotto und dementsprechend wurden die Programme danach gestaltet. Am Morgen bauten wir unseren Lagerplatz mit verschiedenen Dingen aus: Sauna, Pool, Volleyball- und Fussballfeld und einer grossen Feuerstelle. Nach einem leckeren Mittagessen (Risotten) gingen wir topmotiviert an das nachmittägliche Geländegame, bei welchem das Ziel war, Zitronensirup zu kochen. Jedoch ist es nicht jeder Gruppe gelungen, einen feinen Sirup herzustellen. Das Abendprogramm war lustig und entspannend, während Traumreisen düsten wir um die Welt bis in unsere Schlafsäcke.

Eliritsch, Lucritsch, Marciaritsch, Rheyritsch, Janoschritsch

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