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Linienunterbruch kostet zehn Millionen

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SBB-Strecke Freiburg-Bern ist vorläufig repariert – Ab Samstag rollen die Züge

FREIBURG. Dank der Sofortmassnahmen und dem Einsatz von täglich bis zu 50 Bauarbeitern rund um die Uhr ist die Strecke Freiburg-Bern ab Samstag wieder offen. Der Verkehr zwischen Schmitten und Flamatt wird allerdings nur einspurig geführt. An der Schadenstelle Flamatt können die Züge zudem mit maximal 50 Stundenkilometern fahren. «Im Normalfall werden die Reisenden von den Einschränkungen nichts merken», erklärte der Leiter Fahrplan, Werner Wildener, vor den Medien.Der Betriebsunterbruch nach den Unwetterschäden vom 14. August kosten die SBB zehn Millionen Franken. Davon wurden je fünf Millionen Franken für bauliche und betriebliche Massnahmen eingesetzt. Die SBB leisteten 10 000 zusätzliche Arbeitsstunden, um die Störung zu beheben. Die Folgearbeiten für einen uneingeschränkten Betrieb dauern noch bis Mitte 2008. rsa

Bericht auf Seite 3

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