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Lugano greift nach Europas Krone

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Lugano greift am Wochenende beim Euroliga-Finalturnier in der wohl ausverkauften Resega nach internationalen Weihen. Der Schweizer Meister und souveräne NLA-Leader trifft am Samstag auf Sparta Prag (20 Uhr, live TSI 2). Den zweiten Teilnehmer am Final vom Sonntag abend ermitteln Titelverteidiger Metallurg Magnitogorsk und TPS Turku (15.30).

Lugano hat rechtzeitig auf den bisherigen Saisonhöhepunkt hin aus dem ersten kleinen Loch gefunden. Die Tessiner, die in den letzten sieben Spielen nur sieben Punkte geholt hatten, zeigten im Spitzenkampf gegen die ZSC Lions ab dem zweiten Drittel gewohnte Tugenden und machten aus dem 1:3 ein 6:3. Insgesamt hat Lugano die «Tour de Force» mit 15 Spielen in 30 Tagen gut absolviert, lediglich zwei Partien wurden verloren. «Bei diesem harten Programm gab es Phasen, in denen wir uns einfach durchbeissen mussten. Wir konnten dabei nicht immer brillieren», gibt Koleff Kritikern zu bedenken.
Für das Weekend sind von den bereits als Qualifikationssieger feststehenden «Bianconeri» aber wieder Glanzleistungen wie bei den letzten internationalen Auftritten gefordert. «Wir sind in guter Form und möchten das Turnier, wie alle Teams, natürlich gewinnen. Wir müssen die defensiven Fehler auf ein Minimum beschränken und brauchen eine optimale Goalieleistung», so Koleff. Zum grossen Plus für die Tessiner könnte der Heimvorteil werden. Die letzte Niederlage datiert vom ersten Play-off-Finalspiel der letzten Saison gegen Ambri-Piotta, seither ist Lugano auf heimischem Eis in 25 Partien ungeschlagen.
Sparta Prag hat zwei völlig unterschiedliche Saisonphasen hinter sich. Nach einem mühsamen Start in die nationale «Extraliga» mit nur sechs Siegen aus den ersten zwölf Partien wurde Headcoach Pavel Richter entlassen und durch Frantisek Vyborny ersetzt. Seither haben die Hauptstädter von 28 Begegnungen 22 gewonnen und sich vom fünften Rang an die Tabellenspitze vorgearbeitet.

5. Februar, 15.30 Uhr: Metallurg Magnitogorsk – TPS Turku. 20.00: Lugano – Sparta Prag. – 6. Februar, 15.30 Uhr: Spiel um Platz 3. – 20.00: Final.

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