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Lugano nicht unschlagbar

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Noch während die Freiburger Fans im Lido den Einzug in die Playoffs richtigerweise lautstark feierten, schaute man im Trainerstab und bei der Mannschaft natürlich schon Richtung Playoffs, wo mit Meister Lugano ein äusserst harter Brocken auf die Freiburger wartet.

Für Captain Mario Rottaris liegt auch gegen die Tessiner durchaus etwas drin: «Wer glaubt, für uns sei jetzt die Meisterschaft zu Ende, der täuscht sich. In der Kabine tanzte niemand vor Freude. Jeder weiss, dass jetzt mit den Playoffs eine neue Meisterschaft beginnt. Lugano ist wohl von der Besetzung her klar besser, aber wir werden als Team unsere Haut so teuer wie möglich verkaufen.» – Ganz nach dem Motto: Lugano, na und!
Etwas anders sieht es Sportchef Roli von Mentlen, der den Tessinern klar die Favoritenrolle zugesteht: «Lugano – Gottéron ist doch David gegen Goliat. Die Tessiner sind die haushohen Favoriten, wir haben nichts zu verlieren. Mal sehen.»
Etwa in der Mitte liegt Trainer Colin Muller mit der Beurteilung der Playoff-Chancen seiner Boys: «In Playoff-Spielen ist immer alles möglich. Klar, ich hätte lieber gegen Zug oder Zürich gespielt, aber der Druck liegt doch klar bei den Tessinern.» Auf die Frage, warum er in den letzten Minuten nicht alles oder nichts gespielt habe, um möglicherweise in der Rangliste noch Davos zu überholen, sagte der glückliche Gottéron-Trainer: «Wir durften doch nicht alles aufs Spiel setzen. Unser Ziel heute Abend war das Erreichen der Playoffs, nicht mehr und nicht weniger.» Und dies hat der HC Freiburg/Gottéron nach einer turbulenten Saison nicht zuletzt dank seinem Trainer Colin Muller und viel Einsatz erreicht.

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