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Martigny – Freiburg

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Fussball

Martigny – Freiburg

Heute Nachmittag gastiert 1.-Ligist FC Freiburg im Unterwallis bei Martigny. Sicher eine schwierige Aufgabe, dies umso mehr, da nach der Niederlage gegen Bex eine Reaktion gefragt ist. Die Walliser liegen mit einem Spiel weniger gleichwohl zwei Punkte vor dem FCF und sind deshalb und wegen des Heimvorteils zu favorisieren.

Vergangenen Sonntag in Portalban fehlte eigentlich nicht viel, um ein besseres Resultat zu erreichen. Etwas mehr Entschlossenheit und Übersicht im Abschluss sowie Konzentration in der Defensive verlangt Trainer Gilles Aubonney heute: «Wir haben auswärts schon bewiesen, dass wir mit gutem Fussball auch Punkte holen können. Natürlich ist Martigny ein routiniertes und robustes Team, welches mit einem 3-5-2-System agiert. Ich werde mein Team darauf einstellen, wir möchten nach der unglücklichen Niederlage nun etwas gutmachen.» Jedenfalls muss der Trainer seine Abwehr umstellen, weil Kouakoua nach der vierten Verwarnung gesperrt ist. Dafür ist Torwart Horovitz nach seiner Sperre wieder dabei, fehlen werden aber die verletzten Brülhart, Julmy und Jordao.

Gegner Martigny stellt ein gutes und erfahrenes Team unter der Leitung von Trainer Christoph Moulin. Im Stade Octodure ist es zudem für jede Mannschaft schwierig zu punkten.

Spielbeginn in Martigny: heute Samstag um 16.00 Uhr. ed

Düdingen – Payerne

Mit dem verdienten Sieg in Colombier lancierte der SC Düdingen die Rückrunde der 2. Liga inter. Nun schicken sich die Verfolger daran, die Sensler noch abzufangen. Gegen das erstarkte Payerne dürften heute am frühen Abend die Punkte nicht so einfach zu holen sein. Immerhin schlugen die Waadtländer am vergangenen Wochenende das drittplatzierte Dürrenast. «Es wird sicherlich kein einfaches Spiel», ist auch SCD-Trainer Waeber überzeugt. «Denn Payerne hat sich verstärkt und der Sieg zuhause gegen Dürrenast hat dem Selbstvertrauen sicherlich gut getan.»

Düdingens Trainer Waeber kann wiederum auf Schneuwly zählen, doch wird der Goalgetter wohl nicht von Beginn weg zum Einsatz kommen. «Er ist konditionell nach gesundheitlichen Problemen noch nicht ganz bereit», erklärt Waeber. Ebenfalls unsicher ist Imeri, der diese Woche grippehalber fehlte. Sicherlich fehlen wird Gerhardt nach seiner vierten gelben Karte. Seinen Platz nimmt Henchoz ein. Ansonsten gibt es für Jean-Claude Waeber kaum Gründe, sein Aufgebot gross zu verändern.
Stade Payerne erlebte eine miserable Vorrunde und steht momentan mit 16 Punkten nur vier Zähler vor dem Abstiegsstrich. Für die nach Höherem strebenden Waadtländer, die in den vergangenen Jahren jedoch nicht immer ein glückliches Transferhändchen bewiesen, ist dies mehr als beschämend. Nur logisch deshalb, dass man während der Winterpause kräftig zulangte. So kamen beispielsweise vom FC Bulle die Gebrüder Artan und Faton Bytyqi – geborene Wandervögel, die es zumeist nur im Multipack zu verpflichten gibt – sowie Midia.

Spielbeginn auf dem Birchhölzli: heute Samstag um 17.00 Uhr. mr

Basketball

«Vorbereitungsspiel» für Olympic

In der 22. und letzten Qualifikationsrunde trifft Olympic heute auswärts auf Nyon. Für die Freiburger geht es in dieser Partie bezüglich Ausgangslage für die Playoffs um nichts mehr. Bereits nach der Niederlage gegen Monthey von vergangenem Samstag ist klar, dass Olympic als Sechster in die Playoffs starten wird. Offen ist noch der Viertelfinalgegner. Die Chancen, dass es die Geneva Devils sein werden, sind allerdings hoch. Bei den Freiburgern fehlen weiterhin die verletzten Petrovic, Kirmaci, Andrey und Kapsopoulos.

Spielbeginn: heute Samstag um 20.15 Uhr (Rocher). fs

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