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Michael Andrey siegte in Uster

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Am traditionsreichen Badminton-Turnier traf sich bei seiner 51. Austragung wieder die gesamte Schweizer Elite. Mit von der Partie waren auch die ausländischen Gastspieler/-innen, die in der Schweiz spielen. Nicht zuletzt deswegen zählt der Shuttle Cup bei den Badminton-Cracks zu einem der wichtigsten nationalen Anlässe und ist nicht minder renommiert als die Schweizer Meisterschaften.

Halbfinal hatte Kraft gekostet

Bereits am Samstag wurde das gemischte Doppel ausgetragen. Dort standen die international erprobten Michael Andrey (Tafers/Freiburg)/ Sanya Herzig (Basel) dem Paar Simon Enkerli (Basel)/Daniela Lutz (Uni Basel) gegenüber. Auch wenn das Finale spielerisch nicht auf allerhöchstem Niveau stand und von zahlreichen leichten, vermeidbaren Fehlern gezeichnet war, freute sich der Wünnewiler Michael Andrey nach seinem 22:20, 21:15-Sieg: «Im Halbfinal hatten wir ein umkämpftes Spiel gegen Jörg/Césari (La Chaux-de-Fonds), das wir erst im Entscheidungssatz mit 26:24 gewonnen haben. Das hat viel Kraft gekostet.» Der Final gegen seinen letztjährigen Clubkollegen sei eigentlich relativ leicht gewesen. «Simon war müde und wir haben häufig auf die Frau gespielt», erklärte Andrey die Taktik während des Endspiels. Das siegreiche Mixed-Doppel Andrey/Herzig wird diese Saison erstmals zusammen an den Schweizer Meisterschaften teilnehmen. Die Konkurrenz ist gewarnt.Neben Michael Andrey hat auch sein Bruder Olivier in Uster Motivation und Selbstbestätigung für die kommenden Interclub-Spiele mit Tafers/Freiburg getankt. Der 27-jährige Wünnewiler musste sich erst im Halbfinal dem Deutschen und späteren Gewinner Conrad Hückstädt mit 21:19, 21:9 beugen. ms

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