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Michael Schrag kann doch siegen

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Parallelslalom in Charmey zum Abschluss des Freiburger Alpin-Cups

Ski-Cupfinal-Stimmung herrschte am Wochenende nicht nur in Bormio, sondern für die Freiburger Alpinen auch in Charmey. Traditionsgemäss wurde dort die Saison mit einem Parallelslalom abgeschlossen, am Samstag für die JO und am Sonntag für die Junioren und Senioren. Die trotz Frühlingsschnee guten Bedingungen mit kompakter Unterlage und die einwandfreie Organisation des Sportclubs Le Mouret gaben die Basis für faire Bedingungen bis zum Schluss.

Spannend war es insbesondere in der Kategorie Herren I+II, wo das letzte Rennen über den Gesamtsieg des Freiburger Alpin-Cups der Saison 1999/2000 entscheiden musste. In Abwesenheit von Andreas Schuwey, der die Westschweizer Skilehrermeisterschaft bestritt und sich dabei mit einem Sieg für die Schweizer Meisterschaft qualifizierte, nutzte Olivier Monney, La Roche, die Gunst der Stunde. Im Qualifikationsrennen, das als Wertung für den Freiburger Cup zählte, stellte er Bestzeit auf. Damit hatte er gleich viele Siege wie der Jauner, aber die besseren Streichresultate, so dass es ihm zum Gesamtsieg reichte.

Starke Deutschfreiburger

Die Deutschfreiburger machten bei diesem Finale einmal mehr einen starken Eindruck, allen voran Michael Schrag, Schwarzsee. In diesem Winter hatte er zwar noch keinen Sieg auf dem Konto. Gerade dies motivierte ihn aber zum Abschluss besonders. Dank seiner mentalen Stärke und der Spritzigkeit stand er zum Saisonabschluss doch noch zuoberst auf dem Podest, dank des Siegs im Finale gegen Olivier Monney.

Der dritte Platz – auch dies eigentlich keine Überraschung – ging an den Aufsteiger der Saison:Rolf Boschung, Jaun. Im Halbfinal war er gegen den nachmaligen Sieger ausgeschieden, und im kleinen Final setzte er sich gegen Daniel Ritschard, Plaffeien, durch. In der Kategorie Herren III gewann Bruno Zbinden vor Kurt Zbinden, beide Schwarzsee, nachdem in der Qualifikation noch Frank Bapst, ebenfalls Schwarzsee, in dieser Kategorie die Bestzeit aufgestellt hatte.

Junioren etwas im Schatten

Bei den Junioren waren die besten Deutschfreiburger in FIS-Rennen engagiert und damit abwesend. Durch Bestzeit in der Qualifikation sicherte sich so Eric Rothen, Châtel-St-Denis, den Gesamtsieg der Saison, musste sich dann aber im Schlussklassement dieses Parallelslaloms mit dem 3. Rang zufrieden geben, der von Cédric Gilgen gewonnen wurde.

Obwohl bei den Damen der Gesamtsieg für Fabienne Genoud, Le Mouret, schon vor dem Rennen feststand, ging sie konzentriert und siegeshungrig an den Start. Sie stellte in der Qualifikation Bestzeit auf und zog ihre Überlegenheit dank ihrer Routine bis zum Finallauf durch. Dritte in diesem Parallelslalom wurde die 16-jährige Jaunerin Amanda Rauber.

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