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Mind-Care: Demenzkranke und psychisch erkrankte Menschen zu Hause betreuen

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Wir sind uns bewusst, dass wir noch einige Gedanken wälzen müssen», sagte der Präsident Rainer Ducrey zu den Herausforderungen, die im Hinblick auf die Demografie und die Gesundheitsentwicklung auf die Spitex Sense warten. Der Trend zeige in eine Richtung: ambulant vor stationär. Mit der Fusion seien im Sensebezirk die Voraussetzungen geschaffen worden, um den Anforderungen gewachsen zu sein. Dazu gehören auch neue Aufgabenfelder. Marcel Rüfenacht und Sarah Frey von der Spitex Bern zeigten am Donnerstag auf, wie sie mit ihrem «Mind-Care-Team» demenzkranke und psychisch erkrankte Menschen zu Hause betreuen und damit den stationären Aufenthalt verhindern. Wie bei anderen Spitex-Dienstleistungen sei es auch beim Mind-Care-Team wichtig, die Angehörigen zu unterstützen. «Man kann auch bei Demenzkranken erreichen, dass sie später stationär behandelt werden müssen. Es kommt jedoch darauf an, wie die Spitex dafür gewappnet ist. Die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz ist sehr komplex und belastend», so Marcel Rüfenacht.

Bei der Spitex Sense nahm man diese Anregungen gerne entgegen. Gemäss Vorstandsmitglied Beat Bucheli arbeiten neu zwei Fachfrauen Psychiatriepflege bei der Spitex Sense. Sie haben zusammen ein Pensum von 130 Stellenprozenten. ak

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