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Mit Henchoz und Jaquet

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Als «Geist von Oman» wurde sie vor einem Jahr gefeiert, die neue, positive Stimmung rund um die Schweizer Nationalmannschaft. Mit zwei Siegen gegen Slowenien (2:0) und Oman (2:1) kehrte das Team um Coach Gilbert Gress mit gestärktem Selbstvertrauen und viel Zuversicht aus dem Trainingscamp in Oman zurück. Die Serie von sieben Länderspielen ohne Sieg unter Gress war zu Ende. Und auf die Niederlage in St. Gallen gegen Österreich (2:4) folgten danach die Siege über Weissrussland (1:0) und Wales (2:0) sowie das Heimremis gegen Italien (0:0) in der EM-Qualifikation.
Oman vor einem Jahr schien der Auftakt zu einer neuen Erfolgsstory der Schweizer Nationalmannschaft zu sein. Doch nach der Sommerpause war dieser Elan aufgebraucht. Es folgten die Niederlagen gegen Tschechien (0:3) und in der EM-Qualifikation in Dänemark (1:2), was die Euphorie wieder dämpfte. Die Qualifikation für die EM im Juni in Belgien und Holland wurde um einen winzigen Punkt oder nur um ein Tor im «richtigen Spiel» verpasst.

Die WM2002 im Visier

In Oman erfolgt morgen der neue Start zu einem Abenteuer, das im Herbst 2001 mit der Qualifikation für die WM 2002 in Japan und Südkorea belohnt werden soll. Zuletzt war das Team vor vier Monaten beim 2:0-Auswärtserfolg in Wales beisammen. «Es ist höchste Zeit, dass sich die Nationalspieler wieder einmal sehen», nennt Zaugg einen Hauptzweck dieses Camps.

Zaugg stiess trotz Meisterschaftsvorbereitung bei den betreffenden Klubs und auch bei den Spielern auf wenig Gegenwehr für dieses Trainingscamp im rund 25 Grad warmen Oman.

Drei Neulinge

Zaugg ermöglicht es dafür drei Neulingen, erstmals A-Nationalmannschafts-Luft zu schnuppern. Andres Gerber (27, Lausanne), Hakan Yakin (23, GC) und Léonard Thurre (23, Servette) haben vom langjährigen Assistenten der früheren Nationaltrainer Hodgson, Jorge, Fringer und Gress ihr erstes Aufgebot erhalten.

Im Sultanat Oman will Zaugg in rund zehn Trainingseinheiten und den beiden Länderspielen gegen Oman und die VAE die Basis legen für die nächsten schweren Testspiele gegen Norwegen (29. März in Lugano) und Deutschland (26. April in Kaiserslautern). Ob Zaugg dann noch Nationalcoach sein wird, ist ungewiss. Die Evaluation eines Gress-Nachfolgers unter den drei Top-Kandidaten Trossero, Scala und Neeskens müsste eigentlich bis dann abgeschlossen sein.
Bis Anfang Sommer muss das Gerippe für die rund einjährige WM-Kampagne mit den Gegnern Russland, Jugoslawien, Slowenien, Färöer und Luxemburg stehen. Der Auftakt hiezu erfolgt am 2. September mit dem Heimspiel gegen die Russen.

Das Schweizer Aufgebot:

Marco Pascolo (34-jährig/Zürich/45 Länderspiele), Pascal Zuberbühler (29/Basel/6). Sébastien Fournier (29/ Servette/24/2 Tore), Bernt Haas (22/Grasshoppers/7/1), Stéphane Henchoz (26/Liverpool/39/0), Marc Hodel (30/Grasshoppers/ 11/1), Christophe Jaquet (24/Yverdon/1/0), Sébastien Jeanneret (27/Servette/14/0). Patrick Bühlmann (29/ Lausanne/8/1), Mario Cantaluppi (26/Basel/ 6/0), Alexandre Comisetti (27/Auxerre/18/3), Andres Gerber (27/Lausanne/0/0), Sascha Müller (30/St. Gallen/2/0), Alexandre Rey (28/Servette/7/1), Ciriaco Sforza (30/Kaiserslautern/66/7), Léonard Thurre (23/Servette/ 0/0), Johann Vogel (23/Eindhoven/32/1), Thomas Wyss (34/Luzern/10/0), Hakan Yakin (23/Grasshoppers/0/0).

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