Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Mit Mini-Sieg ins neue Jahr

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

TischtennisMit dem knappen Sieg übernimmt das Fanionteam der Sensler wieder provisorisch die Tabellenspitze. Gegen die Berner wäre jedoch weit mehr drin gelegen. Für die zweite Mannschaft fing das Jahr schlecht an, sie bezog gegen Aarberg eine 1:9-Klatsche.

Das Doppel als Knackpunkt

Mit dem 6:4-Sieg können die Düdinger nur zum Teil zufrieden sein, denn das Trio hinterliess vor allem gegen Ende des Spiels einen wackligen Eindruck. Nach einem souveränen ersten und zweiten Durchgang führten die Sensler mit 5:1 und waren ganz nah am vollen Punktgewinn dran. Die Entscheidung, zum ersten Mal in dieser Saison die Doppelpaarung zu wechseln, war taktisch begründet, stellte sich jedoch im Nachhinein als ungeschickt heraus. Die Gegner dankten es den Düdingern und kamen wieder heran. Die Niederlage im Doppel schien die Düdinger zu verunsichern, und so wurde das Spiel unfreiwillig noch spannend. Traugott Vöhringer und Patrick Jörg verloren ihre letzten beiden Einzel. Auch Teamleader Michel Modoux bekundete gegen die gegnerische Nummer zwei im letzten Einzel seine Mühe, konnte sich jedoch knapp durchsetzen, und so die drei Punkte ins Trockene bringen.

Düdingen II mit Kanterniederlage

In der gleichen Liga bezog Düdingen II gegen Aarberg eine schmerzliche 1:9-Niederlage. Nach dem sensationellen 6:4-Hinspielerfolg nährten sich bei den Senslern die Hoffnungen auf ein ähnliches Resultat. Diese wurden jedoch von Beginn weg jäh zunichte gemacht. Zum einen trat die Mannschaft ohne ihren Leader Simon Schnidrig an, was das Team empfindlich schwächte. Zum anderen erwischten die Freiburger einen rabenschwarzen Abend, konnten nur sechs von möglichen 30 Sätzen gewinnen und bezogen eine dementsprechend deutliche Niederlage. Wenigstens sorgte Gilbert Perler mit seinem Sieg gegen Baumann für den Ehrenpunkt. mm

Mehr zum Thema