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Mont-Vully verbucht einen Gewinn

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Die Gemeinderätin Andrea Ney präsentierte am Dienstag an der Gemeindeversammlung von Mont-Vully eine positive Rechnung für das Jahr 2018. Bei einem Aufwand von rund 16,8 Millionen Franken verbucht die Gemeinde am Murtensee einen Gewinn von fast 446 000 Franken. Dieser Wert liegt deutlich unter demjenigen der Rechnung 2017. Damals verzeichnete Mont-­Vully einen Gewinn von rund 1,65 Millionen Franken. Wegen der Gemeindefusion habe die Rechnung 2017 einige ausserordentliche Elemente enthalten, erklärte Ney diesen Unterschied. Beispielsweise habe der Kanton damals die Fusion der Gemeinden Haut-Vully und Bas-Vully mit rund 666 000 Franken unterstützt.

Die Investitionsrechnung 2018 weist einen Ausgabenüberschuss von rund 527 000 Franken aus. Im Wesentlichen handele es sich bei den In­vestitionen um Projekte der ­Wasserversorgung und des Gewässer­schutzes, sagte Ney. Weiter nannte sie die Errichtung der Beachvolley-Felder in Nant oder den Studienkredit für die Renovierung des alten Schulgebäudes in Sugiez. Die 97  anwesenden Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nahmen ohne Gegenstimme die Rechnung und die Investitionsrechnung des Jahres 2018 an.

Brüchige Wasserleitung

Ebenfalls einstimmig genehmigten sie einen Projektkredit von 120 000 Franken, um die Wasserleitung zwischen der Route du Pré-du-Pont und dem Broyekanal zu erneuern. Laut dem Gemeinderat Ralph Erhart ist die bestehende Leitung aus den 70er-Jahren in einem «nicht allzu guten Zustand». Sie sei bereits mehrmals gerissen. Um Kosten zu sparen und von Synergien zu profitieren, legt die Gemeinde die Bauarbeiten für die Erneuerung der Wasserleitung mit der Sanierung des Trottoirs in der Route du Pré-du-Pont zusammen. Ausgeführt werden sollen diese Arbeiten bereits Anfang dieses Monats.

Das neue Gemeindereglement für die ausserschulische Betreuung war ein weiteres Traktandum an der Gemeindeversammlung. Zum 1. Januar hat die Gemeinde diese Tätigkeit übernommen, weshalb sie nun ein Reglement haben müsse, informierte die Gemeinderätin Anne-Claude Javet. Das Reglement behandelt die Organisa­tion und den Zugang zur ausserschulischen Betreuung.

Gemeindeschreiber hört auf

Die Bürgerinnen und Bürger von Mont-Vully wählten ­Willy Ischi diskussionslos in die Raumplanungs- und Baukommission. Er wird dieses Amt im Juli übernehmen. Ischi war ab 1990 Gemeindeschreiber von Haut-Vully und später von Mont-Vully. Da er nun in Rente geht, verabschiedete ihn Syndic Pierre-André Burnier an der Gemeindeversammlung. Er hob dessen Wissen über die Ortsplanungsrevision hervor, das der Gemeinde erhalten bleibe, da Ischi in der Raumplanungskommission Einsitz nimmt.

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