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Muller: «Wir sind nicht chancenlos»

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Freiburg/Gottéron empfängt heute Abend die ZSC Lions

Die Freiburger stehen vier Runden vor Schluss der Qualifikation nach wie vor im Dreikampf mit Davos und Langnau um die beiden offenen Plätze über dem Strich.

Das Restprogramm
der drei Strichkandidaten

Kloten (auswärts), Bern (zuhause), Lugano (zh), ZSC Lions (a).
ZSC Lions (zh), Ambri (a), Rapperswil (a), Langnau (zh).
Lugano (a), Rapperswil (zh), Ambri (zh), Gottéron (a).

– Alle drei Teams haben noch je zwei Heim- und Auswärtsspiele, so gesehen völlige Chancengleichheit.
– Einzige Direktbegegnung ist am Schlusstag Gottéron – Langnau.
– Sowohl Rapperswil wie auch Ambri spielen noch gegen Freiburg und Langnau und können hier das Zünglein an der Waage spielen.
– Bei Punktgleichheit entscheiden die Direktbegegnungen: Hier hat Davos sowohl gegen Langnau wie auch Freiburg ein Plus. Zwischen Freiburg und Langnau muss der letzte Match entscheiden, weil das erste Heimspiel in Freiburg (Sieg von Gottéron) nicht gezählt wird.

Defensive Disziplin und Kampfgeist

Trainer Colin Muller verlangt von seinem Team, dass es gegen die ZSC Lions wieder zu defensiv diszipliniertem Spiel zurückkehrt: «Gegen die Zuger haben wir hinten viel zu offensiv agiert. Zug spielte so, wie wir es normalerweise tun. Das Resultat sagt alles.»

Die ZSC Lions stuft er als eine starke Mannschaft ein, gegen welche jedoch seine Boys keineswegs chancenlos seien: «Zürich hat eine gute Abwehr mit einem ausgezeichneten Goalie und vorne viel torgefährliche Stürmer. Aber in Lugano haben die Zürcher auch sechs Gegentore erhalten. Wir müssen mit viel Emotionen und Kampfgeist ans Werk gehen, dann gibt es ein heisses Spiel.»
Jeder Punkt zähle im Moment für seine Mannschaft im Kampf um den Strich: «Irgendwie müssen wir an diesem Wochenende zu Punkten kommen, ob heute gegen Zürich oder morgen in Ambri. Aber lieber wäre es mir schon, wenn wir schon heute Abend mit dem Punktesammeln beginnen könnten.»

– Alle Kaderspieler stehen Muller für das Spiel gegen den ZSC zur Verfügung.
– Nach den zwei Vertragsverlängerungen mit Fazio und Fleury hat der HCF jetzt schon wieder sechs Verteidiger für die nächste Saison unter Vertrag. Offen sind noch die Verträge mit dem Finnen Strömberg und Rolf Ziegler. Zumindest bei Ziegler spielt sicher eine Rolle, ob Roli von Mentlen einer der beiden Freiburger, Brasey oder Descloux, an die Saane zurückholen kann.

ZSC Lions
Rang 3 (41 Spiele/50 Punkte)

Die Fronten beim heutigen Gegner ZSC sind klar: Simon Schenk und Trainer Kent Ruhnke streben mit allen Mitteln Rang zwei an. Im Moment steht man verlustpunktemässig gleich mit dem EVZ, also voll im Plansoll. Die Zürcher müssen nach dem Sieg ihres direkten Konkurrenten am Dienstag im St. Leonhard jetzt nachziehen. Für dieses wichtige Spiel kann Ruhnke wieder auf seine beiden Stammspieler Seger und Schrepfer zurückgreifen. Weiterhin fehlen die beiden Internationalen Baldi und Müller, die erst in den Play-offs (22. Februar) wieder ins Meisterschaftsgeschehen eingreifen werden.

3 ZSC-Siege, 1 Unentschieden.

Bern – Zug, Kloten – Davos und Rapperswil – Ambri.

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