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Murten feierte dank einem Blitzstart seinen ersten Sieg im neuen Jahr

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Autor: Kurt ming

Die Gäste aus dem Seeland erkämpften sich gestern Nachmittag auf dem Birchhölzli gegen die zweite Mannschaft des Sensler Erstligisten drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Es war dies der erste Vollerfolg des Coduti-Teams 2008; deshalb nur verständlich, dass die Mannschaft und ihr Staff diesen Erfolg nach dem Spiel mächtig feierten.

Wie schon im letzten Herbst in Murten gabs auch diesmal einen 3:1-Sieg für den letztjährigen Tabellendritten der 2. Liga. Auf der anderen Seite kassierte das «Zwöi» des SCD im vierten Spiel in der Frühlingsrunde seine erste Niederlage. Dies vor allem deshalb, weil man trotz spätem Spielbeginn den Start komplett verschlief. Als die Boys von Trainer René Stritt so richtig erwachten, lagen sie schon vorentscheidend mit zwei Toren in Rückstand, und kurz danach liess Goalie Hayoz, der für den gesperrten Vogelsang zum Einsatz kam, einen Freistoss aus gut 40 Metern über sich ins Tor gleiten. Damit war der Match schon bei Halbzeit entschieden, was dazu führte, dass beim Verlierer nach dem Tee gleich drei neue Spieler aufs Feld kamen.

Die grosse Show des Fabio Quagliariello

Nicht die vielen auf die Rückrunde geholten «Eins-Anwärter» beim Heimklub setzten diesem technisch und kämpferisch guten Spiel den Stempel auf, sondern Murtens Center Fabio Quagliarello. Das Eigengewächs, dass letzte Saison von Challengeclub Yverdon vergebens geködert wurde, leitete nicht nur den ersten Treffer von Stoll mit einem herrlichen Querpass ein, sondern schoss kurz danach mit einem Kopfballtreffer schon das vorentscheidende zweite Tor (14.).

Beide Male stand die Viererkette des Aufsteigers zu weit von den Gegenspielern entfernt. Die erste Möglichkeit für den SCD hatte Rexhaj erst nach einer guten halben Stunde, der lange Murtner Keeper Gutknecht war jedoch zur Stelle. Kurz vor dem Seitenwechsel traf Captain Bucak mit einem Freistoss ins hohe Eck.

Düdingens Reaktion nach der Pause

Nach der Pause legten die Düdinger plötzlich einen Zahn zu und bekamen das Spiel nun besser in die Hand. Zu vielen guten Torchancen kam die Mannschaft jedoch nicht, weil bei Murten die Abwehr relativ sicher stand und das Mittelfeld im Gegensatz zum Gegner seine defensiven Arbeiten konsequenter erledigte. Einzig Fabian Stulz fand nach gut einer Viertelstunde mit einem schönen Drehschuss von der Sechzehnerecke aus ein Loch in der Hintermannschaft. In der Schlussphase warf zwar die Heimmannschaft nochmals alles nach vorne, die beste Chancen hatten jedoch die Seeländer mit einem Holztreffer kurz vor Spielende. Der Erfolg der Gäste war aufgrund der 90 Spielminuten verdient; vorweg im Sturmspiel hatte der Sieger an diesem Tag klare Vorteile.

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