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Murten trotzte dem Leader

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Murten liess beim Einschlagen nichts Gutes verheissen und alle vermuteten eine schmerzlose Niederlage. Im ersten Satz wurden die Zuschauer aber überrascht. Murten liess den Leader nie wegziehen und blieb bis auf zwei Punkte dran. Erst beim 8:13 sah sich Coach Rüetschi gezwungen ein Time-out zu nehmen. Doch auch dieses brachte keine Wende mehr.

Auch im zweiten Satz sah man schönes Volleyball. Auf beiden Seiten war die Annahme bombenfest und die Teams blieben bis zum 14:14 gleich auf. Auf das Sideout der Murtner folgte eine druckvolle Service-Serie vom stark spielenden Portmann, welche den Murtnern Blocks «en masse» ermöglichte. Der Aufstiegsaspirant kam mächtig unter die Räder und verlor den Satz 16:25.
Die Luganesi liessen sich nicht beeindrucken und starteten stark in den dritten Satz. Schon beim 2:6 gönnte sich Murten eine Auszeit und versuchte so den Rhythmus zu brechen. Lange konnten die Seeländer den Zwei-Punkte-Vorsprung halten, doch als Coco beim 21:19 seinen Sprungservice auspackte, war es schwierig für die Murtner ein druckvolles Spiel aufzuziehen. Schlussendlich ging auch der dritte Durchgang an die Gäste.
Was den Zuschauern in den ersten Minuten des vierten Satzes gezeigt wurde, war Volleyballspektakel pur. Lange Ballwechsel und spektakuläre Verteidigungen prägten das Spiel. Die Big-Points gingen allesamt an die Murtner. Leider konnten sie den hohen Rhythmus nicht halten und liessen die Gäste davonziehen. Für die letzten beiden Spiele muss Murten auf Plaen (Venezuela) und Libero Personen (Südafrika) verzichten.

Murten – Lugano 1:3
(21:25, 25:16, 20:25, 19:25)

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