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Nach dem 1:2 gegen Vaduz: Basel entlässt Sforza

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Abgang! Ciriaco Sforza ist per sofort nicht mehr Trainer des FC Basel
Keystone

Der FC Basel trennt sich per sofort von seinem erfolglosen Trainer Ciriaco Sforza. Die Entlassung folgt einen Tag nach der 1:2-Heimniederlage gegen Aufsteiger Vaduz.

Der FC Basel macht auch am Tag nach dem verlängerten Osterwochenende Schlagzeilen: Diesmal sind sie wieder einmal im sportlichen Bereich entstanden. Keine 24 Stunden nach der blamablen Heimpleite gegen den vormaligen Tabellenletzten Vaduz war der Trainer Ciriaco Sforza nicht mehr zu halten. Bis zum Saisonende wird der FCB interimistisch vom bisherigen Assistenten Patrick Rahmen betreut.

«Ich möchte mich bei Ciriaco Sforza herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz bedanken. Wir bedauern es sehr, dass sein Engagement und seine Leidenschaft zuletzt nicht mit sportlichem Erfolg belohnt wurden und dieser Schritt nun unumgänglich war», wird Präsident Bernhard Burgener in der Mitteilung zitiert.

Burgeners Ultimatum

Burgener selbst hatte vor dem Spiel gegen Vaduz fast ultimativ eine Reaktion der Mannschaft verlangt, nachdem es zuvor in neuen Pflichtspielen bloss einen Sieg gegeben hatte. Doch die Leistung der Mannschaft gegen Vaduz lieferte abermals keine Argumente, um den Trainer im Amt zu halten. Nach der sechsten Niederlage im 13. Meisterschaftsspiel seit der Winterpause war das Schicksal von Sforza besiegelt.

Sforza, der früher in der Super League auch Luzern, die Grasshoppers und Thun trainierte, verlässt den FCB mit einer miserablen Bilanz. 1,33 Punkte pro Spiel holte er mit den Baslern. So schlecht war seit 24 Jahren und Karl Engel kein Trainer mehr beim FCB.

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