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Nachwuchs in bestechender Form

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Autor: Walter Buchs

Die akademischen Ski-Clubs SAS von Freiburg und Genf haben am Samstag und Sonntag in Jaun je zwei Spezial-Slaloms durchgeführt. Für die regionalen Rennläufer war dies der Start des Freiburger Alpin-Cups 2011.

Die mit Kunstschnee präparierte und mit frischem Pulverschnee bedeckte Piste Schattenhalb bot für alle Teilnehmenden gleiche Bedingungen. Die Zeitabstände zeigten aber schon bald, dass sowohl der Hang als auch die Kurssetzung recht anspruchsvoll waren.

Wie in jungen Jahren

Mit seiner Laufbestzeit im ersten Rennen zeigte der für den SAS Lausanne startende Freiburger Christian Vial, dass er schon in WM-Form ist. Da er auch die dänische Staatsbürgerschaft hat, kann er nämlich an den Weltmeisterschaften in Garmisch teilnehmen. Auch im zweiten Rennen vom Samstag wurde Vial nur hauchdünn vom Elite-Fahrer Patrick Boner, SAS Zürich, geschlagen.

Einige arrivierte, regionale Fahrer zeigten ebenfalls, dass sie zum Auftakt der Rennsaison trotz Trainingsrückstand bereits gut in Form sind. Allen voran ist der nun 50-jährige Freddy Mooser, SC Schwarzsee, zu nennen, der im ersten Slalomlauf Schnellster der Freiburger Clubs war und im zweiten Durchgang nur gerade vom Jauner Simon Rauber überflügelt wurde. Bei den einheimischen Junioren schwang der bald 16-jährige Kevin Fasel, Schwarzsee, obenaus.

Bestechende Leistungen

Mit der Teilnahme einiger Freiburger Junioren, die regelmässig in FIS-Rennen zum Einsatz kommen, erhielt der Wettkampf am Sonntag noch einen Qualitätsschub. Die Einheimischen mussten sich zwar am Morgen noch von Patrick Boner geschlagen geben, der mit dem teilweise eckigen Lauf besser zurecht kam.

Der bald 20-jährige Marco Zbinden, Schwarzsee, konnte dann auf dem flüssigeren Kurs vom Nachmittag noch zulegen und fuhr zur Freude des Publikums Laufbestzeit, dies vor Patrick Boner. Der bald 18-jährige Jauner Marc Mooser fuhr am Sonntag zwei Mal die viertschnellste Zeit.

Bei den vier Slaloms vom Wochenende in Jaun gingen jeweils gut 100 Läuferinnen und Läufer an den Start. Sie waren aus der ganzen Schweiz angereist.

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