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Nadia Mülhauser Schweizermeisterin

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Autor: Daniela Aebischer

Die Schweizer-Meisterschaften bilden den Abschluss einer langen Wettkampfsaison. Jede Turnerin hat das Ziel, sich für diesen Wettkampf zu qualifizieren. Während der Saison sammeln sie wichtige Punkte, und diese werden zu einer Bestenliste zusammengetragen. Die besten 36 in den Programmen 4 und 5 bzw. 48 in den Programmen 1 bis 3 sind teilnahmeberechtigt. 19 Freiburgerinnen, wovon elf Senslerinnen, durften an diesem Event starten.

Gold im Bodenturnen für Mülhauser

Im P4 sorgte einmal mehr die Nachwuchshoffnung Nadia Mülhauser aus Wünnewil für ein Glanzresultat. Die letztjährige Schweizer-Meisterin ist Mitglied des Nachwuchskaders und trainiert im Leistungszentrum Bern. Mülhauser dominierte ihre Kategorie während der ganzen Saison, und somit waren die Erwartungen an sie hoch.

Leider gelangen Mülhauser die Übungen nicht überall optimal. Sie musste einen Sturz beim gebückten Doppelsalto im Bodenturnen verbuchen, und auch am Stufenbarren turnte sie nicht ganz fehlerfrei. Sie liess sich davon aber nicht beirren und turnte die Höchstschwierigkeit, den Ginger-Salto in den sicheren Hang. Mülhausers Übungen sind gespickt mit hohen Schwierigkeiten, dadurch fallen die Ausgangsnoten dementsprechend hoch aus. Dies war ein Vorteil gegenüber ihren Mitkonkurrentinnen, denn die Schnitzer schmerzten nicht allzu sehr, und es gelang ihr, die Bronzemedaille im Vierkampf zu erturnen.

Weiter schaffte sie auch den Einzug in drei Gerätefinals und somit weitere Medaillenhoffnungen. Im Bodenfinale konnte sich Mülhauser gegenüber dem Vierkampf steigern und turnte ohne Fehler. Sie wurde mit Gold belohnt und distanzierte ihre Mitkonkurrentinnen um 0.15 Punkte. Im Balkenfinale verpasste sie um 5 Hundertstel eine weitere Medaille nur knapp, und sie wurde, wie auch am Pferdsprung, unglückliche Vierte.

Bucheli und Aebischer in den Top Ten

In der Kategorie P5 zeigten die Trainingskolleginnen Sarah Bucheli und Sarah Haymoz (TSV Düdingen) als einzige Senslerinnen ihr Können. Bucheli turnte an drei Geräten absolut saubere und gute Übungen. Nur gerade der Zitterbalken gelang ihr nicht ganz nach Wunsch. Genau dieser Balken wurde auch Sarah Haymoz zum Verhängnis. Sie musste zwei Mal vom Gerät, vergab dadurch wertvolle Punkte und eine bessere Klassierung. Bucheli war beste Freiburgerin in ihrer Kategorie und wurde Zehnte. Haymoz belegte dern 16. Rang.

Im P2 hatten sich fünf Senslerinnen für den Final qualifiziert. Die Wünnewilerin Alexandra Müller verletzte sich im Training am Ellbogen und musste Forfait geben. Angela Aebischer (TSV Düdingen) sorgte mit einer soliden und fehlerfreien Leistung für das beste Freiburger Resultat und wurde Zehnte. Nadia Binz (SVKT Wünnewil) wurde 29. Alexandra Zollet (SVKT Wünnewil) und Flavia Knutti (TSV Düdingen) belegten die Ränge 35 und 36.

Im P1 qualifizierte sich Kim Kolly aus Düdingen als einzige Westschweizerin. Am Ende wurde sie 30.

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