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Nati-Trainer Petkovic nach 1:1 gegen Wales: «Ich bin nicht zufrieden»

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Die Schweiz verpasst gegen Wales den angestrebten Sieg im EM-Startspiel. Nationaltrainer Vladimir Petkovic ist enttäuscht.

Nur 1:1 gegen Wales. Trotz mehr Spielanteilen und klarem Chancenplus. Gegen den vermeintlich schwächsten Gegner in der Gruppe A. Der Schweizer Nationaltrainer Vladimir Petkovic machte keinen Hehl aus seiner Enttäuschung. „Ich bin nicht zufrieden.“ Allzu kompromittiert sieht der den Weg seiner Mannschaft aber nicht. „Wir können die Achtelfinals noch schaffen.“

Ein Schritt in diese Richtung ist nun schon am kommenden Mittwoch in Rom gegen Italien gefordert. Petkovic sieht dieser schwierigen Aufgabe mit Optimismus entgegen. „Das wird ein ganz anderes Spiel. Es wir offener geführt. Das könnte uns liegen.“

Ärgerlich am Punkteverlust gegen Wales muss für Petkovic sein, dass sein Team im Grossen und Ganzen eigentlich einen ordentlichen Auftritt hingelegt hat. Aber eine schwächere Phase Mitte der zweiten Halbzeit hat die Schweizer nach dem Führungstor durch Breel Embolo doch noch den Sieg gekostet. „Wir waren etwas zu passiv, sind 10 bis 15 Meter zu wenig hochgestanden“, so Petkovic.

Petkovic lässt Kritik an Shaqiri-Auswechslung nicht gelten

Dass die Schweizer das Spiel zwischenzeitlich aus der Hand gegeben haben, sei auch mit der Stärke des Gegners zu begründen. „Der Gegner hat sehr gute Qualitäten, sie haben nach dem Rückstand mehr riskiert“, urteilte Petkovic. Ohnehin hörte er es nicht gerne, dass man im Vorfeld von einem erwarteten Sieg gesprochen und geschrieben hat. „Das ist eine Europameisterschaft. Da gibt es keine Aussenseiter. Jedes Resultat muss auf dem Platz erarbeitet und verdient werden.“

Die Kritik, dass das Spiel zwischenzeitlich auf die Seite der Waliser kippte, weil er Xherdan Shaqiri ausgewechselt und mit Denis Zakaria einen defensiveren Spieler gebracht hatte, liess Petkovic nicht gelten. „Wir hatten ein wenig die Stabilität verloren. Ich wollte sie mit dem Wechsel ins Mittelfeld zurückbringen. Ausserdem musste ich auch schon an die nächsten Spiele denken.“ Ein Hinweis darauf, dass Shaqiri noch nicht bereit ist für 90 Minuten?

«Wir standen viel zu tief»

Torhüter Yann Sommer sparte derweil nicht mit Selbstkritik: „Wir müssen uns an der eigenen Nase nehmen. Es fühlt sich an, als hätten wir zwei Punkte verloren. Wir hatten eine schlechte Phase und wurden dafür sehr hart bestraft. Wir standen viel zu tief, waren zu passiv und konnten den Ball nicht mehr in den eigenen Reihen halten. Im Grossen und Ganzen hatten wir aber das Spiel im Griff. Wir erarbeiteten uns viele Torchancen, wenn wir etwas effizienter sind, ist das Andere am Ende kein Thema mehr. Es sind noch zwei Partien zu spielen und wir haben weiterhin alles in den eigenen Händen.“

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