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Nationaltrainer: Zoltan Jordanov ist voll des Lobes

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Zoltan Jordanov trainiert seit 2007 das Schweizer Nationalteam der Kunstturnerinnen. Der als guter Ausbildner bekannte Ungar, der vor seinem Engagement in der Schweiz acht Jahre für den britischen Verband gearbeitet und Elizabeth Tweddle als erste Engländerin zu WM- und EM-Medaille geführt hatte, hält grosse Stücke auf Nadia Baeriswyl und Nadia Mülhauser.

«Baeriswyl ist die grosse positive Überraschung»

«Nadia Baeriswyl ist für mich die grosse positive Überraschung der letzten Monate. Sie erinnert mich im mentalen Bereich an Ariella Kaeslin. Sie ist äusserst ambitioniert und arbeitet sehr hart. Sie hat das Potenzial, um den Sprung ins Team für die WM 2011 und den Test-Event 2012 in London zu schaffen.» Der Test-Event ist für das Schweizer Team voraussichtlich die letzte Hürde für eine Qualifikation für die Olympischen Spiele. Zunächst einmal gehe es aber darum, dass Baeriswyl gesund und fit bleibe. Eine der Hauptstärken der 15-Jährigen sieht er in ihrer Grazilität. «Sie hat eine sehr gute Haltung und einen schönen Körper. Damit muss sie spielen, diese Trümpfe muss sie zum Einsatz bringen», sagt Jordanov, der gleichzeitig warnt, dass es noch zu früh für ein abschliessendes Urteil sei, weil er Baeriswyl noch nie in einem Wettkampf erlebt habe.

«Mülhauser ist eine gute Allrounderin»

Auch Nadia Mülhauser bezeichnet der Nationaltrainer als harte Arbeiterin. Auch wenn sie im März erst 15 Jahre alt wird, traut er auch ihr durchaus zu, sich für das Team der Olympischen Spiele 2012 aufzudrängen. Zunächst einmal traut er ihr aber starke Ergebnisse bei den Olympischen Spielen der Jugend 2011 in der Türkei zu. «Sie ist eine gute Allrounderin und auf allen vier Geräten stark. Es ist ihr absolut zuzutrauen, dass sie in der Türkei ein Top-Resultat erzielt. Sie kann durchaus auch in einem Individual-Final mitmischen.»

Dass sie auf internationalem Niveau bestehen können, hatten beide Nadias übrigens bereits 2010 unter Beweis gestellt. An der Junioren-EM in Birmingham hatten sie vergangenen April beide den Final erreicht. fm

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