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Neue Synergien dank einer Fusion

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Fussball Im wichtigsten Teil der GV ging es um die mögliche Fusion mit dem FC Flamatt im Jahr 2009. Ein Zusammenschluss der beiden Vereine könnte neue Synergien schaffen und die sportliche Attraktivität erhöhen. Die Gemeinde Wünnewil-Flamatt ist daran interessiert, dass die gute Infrastruktur unterhalten wird. Zudem kann ein gut organisierter Sportverein wichtige Integrationsarbeit von ausländischen Jugendlichen und Erwachsenen leisten. Eine Fusion unter dem Namen «FC Wünnewil-Flamatt» würde eine neue Herausforderung bedeuten. Der Verein würde dem Freiburger Fussballverband (FFV) angeschlossen, die Heimspiele abwechselnd an beiden Orten ausgetragen. Der neue Verein könnte ab der Saison 2009 drei Aktivmannschaften, je eine Senioren- und eine Veteranenmannschaft und gegen 240 Junioren zählen. Im Juniorenbereich kooperieren die beiden Vereine bereits. Die Zustimmung des Bernischen und des Freiburger Fussballverbandes liegt vor, eine ausserordentliche GV des FC Flamatt hat die Zustimmung bereits im Januar 2008 gegeben.

Mit grosser Mehrheit stimmte die GV dem Antrag des Vorstandes zu, die Fusion weiter voranzutreiben. Gegen Ende Jahr wird an den FFV der Fusionsantrag gestellt, im Anschluss an die letzte GV des FCW soll im Juni 2009 der neue FC Wünnewil-Flamatt gegründet werden. Ab der Saison 2009/10 schliesslich erfolgt der Start in die neue Meisterschaft unter neuem Namen.

Sportlich gute Saison

«Fussball bewegt, Fussball verbindet, Fussball weckt Emotionen!» – in seinem Jahresbericht kam Präsident Paul Dietrich immer wieder auf diesen Satz zu sprechen, indem er auf die verschiedenen sportlichen Erfolge hinwies. Die 1. Mannschaft erlebte ein Auf und Ab. Das stark verjüngte Team vor Erich Dürret erreichte schliesslich den beachtlichen siebten Schlussrang, während die 2. Mannschaft den Ligaerhalt schaffte. Die Seniorenabteilung Wünnewil-Flamatt-Bösingen beendete die Meisterschaft auf dem zweiten Schlussrang, punktgleich mit dem Tabellenersten. Erfreulich auch das Abschneiden der Junioren A, welche bei fast jedem Spiel mehrere Spieler die 1. Mannschaft abgeben mussten und trotzdem den vierten Schlussrang erreichten. Schliesslich gilt es die sich stark vergrössernde Juniorenabteilung zu erwähnen.

Stefan Jenny und Rainer Fontana traten als längjährige Trainer von ihren Ämtern zurück, ebenso Hans-Peter Wermuth als Vorstandsmitglied. An seine Stelle wurde neu Andreas Sahli in den Vorstand gewählt. Paul Jenny wurde zum neuen Ehrenmitglied. Comm./fs

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