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Neuer Schwung mit neuem Trainer?

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Untertitel: Turbulente Vorbereitung bei Gottéron für das heutige Derby in Bern

Autor: Von KURT MING

McParland:
«Derbys sind auch eine Chance»

Praktisch jeder neue Chef nimmt in seinem Geschäft beim Amtsbeginn auch gleich einige personelle Änderungen vor, um dem Team neue Impulse zu geben. Nicht ganz so einfach hat es Trainer McParland beim Start in
Freiburg. Gestern trainierten von seinen vier Ausländern nur gerade Thomas Rhodin. Hentunen leidet immer noch an seiner Sprunggelenkverletzung (Bänderquetschung) und Karlberg und Martin lagen krank zu Hause. Die Coaches hoffen jedoch, alle drei angeschlagenen Söldner bis zum Spielbeginn in der BernArena einsatzbereit zu kriegen. Punkto Mannschaftsaufstellung will McParland nur geringfügige Änderungen vornehmen: «In der Natipause werden wir dann zusammensitzen und mögliche Korrekturen in den Linien besprechen.» Möglich ist, dass Howald wieder an die Seite von Montandon zurückkehrt und zusammen mit Sprunger eine Angriffslinie bildet.

Vordergründiges Ziel des neuen Trainergespanns bis zum Bernspiel soll es sein, der Mannschaft das fehlende Selbstvertrauen und die Spielfreude wieder zurückzugeben: «In Rapperswil am Dienstag spielten viele Spieler mit hängenden Köpfen, so kann man keine Spiele gewinnen», sagt der neue Boss. Ein Derby in Bern gegen den SCB sei für seine Mannschaft auch gleich eine Chance, denn Derbys hätten immer ihre eigenen Gesetze. Angesprochen auf die knallharten Aufgaben gegen SCB und ZSC Lions, sagt McParland ganz trocken, alle Spiele in der Liga seien hart.

heute um 19.45 Uhr. der 29. Runde: Servette – Kloten, Langnau – Zug, Lausan-
ne – Rapperswil, Lugano – Davos und ZSC Lions – Ambri (20.00 Uhr TSI2).

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