Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Nez Rouge bietet über die Festtage reduzierten Fahrdienst an – auch in Freiburg

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Nez Rouge wird über die Festtage nicht überall in der Schweiz Personen heimfahren, die zu tief ins Glas geschaut haben. Die Freiburger Sektion wird im Dezember aber einen Fahrdienst anbieten.

Wegen der Pandemie reduziert der Fahrdienst Nez Rouge über die Festtage am Jahresende den Heimfahrdienst. Nicht alle Sektionen in der Schweiz bieten den Fahrservice für Personen an, die zu tief ins Glas geschaut haben.

Zehn der 22 Sektionen des Netzwerks, das den grössten Teil der Schweiz abdeckt, werden dieses Jahr den Fahrdienst anbieten, wie Christel Sommer, Direktorin von Nez Rouge, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Wie der Website der Freiwilligenorganisation zu entnehmen ist, wird auch die Freiburger Sektion im Dezember aktiv sein.

Letztes Jahr war wegen des Coronavirus noch ganz auf den traditionellen Heimfahrdienst verzichtet worden. Man wolle sich nicht in Diskussionen über die Pandemie einlassen. Es seien aber Empfehlungen ausgesprochen worden, hiess es weiter. Die freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer müssten in Besitz eines Covid-Zertifikats sein und in den Fahrzeugen seien Masken und ein Hygieneprotokoll vorgeschrieben. Auch sei die Aktion kürzer angesetzt als in anderen Jahren.

Die Entscheidung, die Aktion fortzusetzen, sei in der Regel von den Organisationskomitees getroffen worden, teilweise auch durch eine Umfrage unter den Freiwilligen. So habe es bei der Genfer Sektion nur wenige Rückmeldungen gegeben, diese habe darum beschlossen, die Autos in der Garage zu lassen.

Für die Luzerner Sektion steht die Sicherheit der Freiwilligen und der Passagiere im Vordergrund. Man habe beschlossen, die Aktion dieses Jahr nicht durchzuführen, sagte ihr Präsident Ferdinand Ottiger. Im Wallis und im Kanton Waadt beispielsweise wird hingegen ein reduzierter Fahrdienst angeboten.

Taxi statt selber fahren

Die Freiwilligenorganisation Nez Rouge, deren Gründer im Oktober verstorben ist, plant zudem eine gross angelegte Präventionskampagne. Die Sektion Berner Jura will beispielsweise in Restaurants Plakate aufhängen, die der Bevölkerung zum Beispiel rät, ein Taxi zu nehmen oder vor Ort zu übernachten, wenn zu viel Alkohol konsumiert wurde.

Nez Rouge setzt sich seit mehr als 30 Jahren für die Verkehrssicherheit in der Schweiz ein und hat seit ihren Anfängen im Jura rund 493‘000 Menschen eine sichere Heimfahrt ermöglicht. Über 170‘000 ehrenamtliche Einsätze wurden bisher geleistet.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema