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«Nie solche Stimmung erlebt»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Mit MARIE-LUCEROMANENS
sprach GUIDO BIELMANN

Es war die Disziplin, in der ich mir schon die grössten Chancen ausgerechnet habe. Ich habe heute gewusst, dass ich ein gutes Rennen laufen kann. Die Form wurde letzthin immer besser. Ich habe dann ein paar kleine Fehler gehabt. Jetzt habe ich einen schönen Anfang erlebt. Das nimmt viel Druck weg für die Langdistanz am Mittwoch und den Staffellauf am Samstag.

Die Stimmung war eindrücklich, gerade beim Einlauf ins Stadion. Auch auch in der ganzen Stadt hatte es eine schöne Stimmung. Das motiviert einen natürlich sehr. Ich habe noch nie einen OL mit einer solchen Stimmung erlebt. Klar, wir haben uns hier zuhause in der Schweiz unter Druck gesetzt. Man durfte keine Fehler machen. Andererseits ist es auch ein Vorteil, wenn man als Schweizerin die heimische Stimmung so erleben kann.

Es ist ein Weg, den OL dem Publikum zu zeigen. Aber die anderen Disziplinen werden sicher bleiben. Aber der Stadt-Sprint bedeutet ein neue Dimension im OL.

Nein. Ich wusste nicht, wie die Konkurrenz drin war. Am Schluss habe ich alles gegeben. Es war läuferisch hart. Aber ich habe gekämpft, so gut wie ich konnte.

Er war sehr schnell, sehr hektisch. Am Schluss waren die Teilstrecken länger, da kam es aufs Läuferische an. Ich wusste, dass ich da kämpfen musste. Am Anfang war das Kartentechnische das Limitierende. Die Schwierigkeit bestand darin zu erkennen, wo man läuferisch ans Limit gehen durfte.

Es war sehr heiss. Aber ich habe noch nie Probleme mit der Hitze gehabt. Wir haben ja schon einige Zeit solches Wetter. Man muss einfach schauen, dass man vor dem Wettkampf genügend trinkt.

Am Montag nach dem Quali-Lauf habe ich es wieder gespürt. Aber im Wettkampf nun hat es mich überhaupt nicht beschäftigt. Schon beim Einlaufen konnte ich das Problem auf die Seite tun. Ich spürte nichts.

Vorerst geniesse ich diesen Erfolg ein paar Stunden. Dann gehe ich ins Hotel, wo dann die Vorbereitung beginnt: Tagesprogramm studieren. Zum Glück ist der Lauf erst am Nachmittag. So kann man sich Zeit lassen. Ich werde auch bei der Physio vorbeigehen. Dann wird der Tagesablauf geplant. Ich studiere auch die Karte des ersten Berges und schaue mir da die möglichen Bahnen an.

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