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Noch verzögert eine Beschwerde den geplanten Baubeginn der Poyabrücke

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Nicole Jegerlehner

FreiburgNoch immer ist vor Bundesgericht eine Beschwerde gegen den Bau der Poyabrücke hängig: Ein privater Einsprecher wehrt sich dagegen, dass auf der Palatinat-Seite Wald gerodet wird. Die Einsprache hat eine aufschiebende Wirkung – wie immer, wenn es um Waldrodungen geht. Weil die Bäume nicht gerodet werden dürfen, wird der Bau der Poyabrücke verzögert – oder der Bauplan des Kantons auf den Kopf gestellt. Denn ursprünglich sollte der Brückenbau auf der Palatinat-Seite beginnen. Der Kantonsingenieur geht davon aus, dass die Einsprache jedoch nicht die Brücke an sich gefährdet.

Bericht Seite 3

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