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Ohne Bäuerinnen geht es nicht

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Landwirtschaft hat sich im Laufe der letzten Jahre stark gewandelt. Mit ihr auch die Rolle und das Bild der starken Frau hinter dem Landwirt: der Bäuerin. Dieser Wandel ist Thema des nächsten Anlasses des Kulturvereins Wier Seisler – für einmal findet er nicht im Stammlokal in Tafers statt, sondern im Bildungszentrum Burgbühl in St. Antoni.

Vier starke Frauen

Marie Haymoz-Guerig, Madeleine Overney-Waeber, Sarah Overney-Tännler und Margot Aegerter-Jenny sind die Gäste von Moderator Willy Dietrich. Sie vertreten jeweils eine Generation und erzählen von ihrer Arbeit und ihrem Leben auf dem Hof.

Marie Haymoz-Guerig aus Düdingen ist 88 Jahre alt und war viele Jahre Präsidentin des Freiburger Landfrauenvereins und auch in anderen Institutionen und Gremien tätig. Sie wird die Verhältnisse in der Landwirtschaft während der Kriegs- und Nachkriegszeit schildern. Madeleine Overney-Waeber aus Oberschrot, auch sie ehemalige Präsidentin des Freiburger Landfrauenverbandes, erzählt aus dem Hofleben in den 1970- bis 1990-er Jahren und was sie im Sommer auf der Riggisalp erlebt hat. Ihre Schwiegertochter Sarah Overney-Tännler hat nach einer Bankausbildung in die Landwirtschaft gewechselt. Die ausgebildete Bäuerin und Agrarwissenschaftlerin führt zusammen mit ihrem Mann einen Bio-Milchwirtschaftsbetrieb in Alterswil.

Die Jüngste in der Runde ist die 23-jährige Margot Aegerter-Jenny. Sie ist bäuerliche Betriebsleiterin und führt mit ihrem Mann seit zwei Jahren dessen elterlichen Hof in Benewil. Sie erzählt, warum der Betrieb von Milchwirtschaft und Ackerbau auf Rindvieh-Aufzucht und Pouletmast umgestellt werden soll.

im

Bildungszentrum Burgbühl, St. Antoni, Mi., 7. November, 19.30 Uhr.

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