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«Olympic Nord» reist zu «Olympic Süd»

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Freiburg Olympic in Lugano vor schwieriger Aufgabe

Wird auch dieser Auftritt der Saanestädter zu einer grossen Gala, wie dies beim grossartigen Cuperfolg der Fall gewesen ist? Treffen heute gar der alte und der neue Meister aufeinander? Kann Freiburg Olympic an die gute Leistung aus dem Spiel gegen Morges anknüpfen? Antworten auf einen Teil dieser Fragen gibt es heute ab 17.30 Uhr im «Istituto Elvetico» in Lugano.

Die Würfel im Kampf um die Play-off-Plätze sind gefallen: Freiburg Olympic behält den vierten Platz und kann somit im Play-off-Viertelfinale auf den Heimvorteil zählen. Riviera hat am vergangenen Sonntag mit seinem sportlich fairen Sieg über Lausanne dem Meister einen grossen Dienst erwiesen. Denn an der Saane war man alles andere als glücklich über den Entscheid des Verbandes, diese so wichtige Partie erst um 18 Uhr über die Bühne gehen zu lassen! So sollte dieser Entscheid wohl keinen Anlass zu weiteren Diskussionen geben, obwohl er nur schwer verständlich gewesen ist…

Olympic Nord ohne Druck

Die Freiburger können für einmal ohne grossen Druck zu einer Partie antreten. Ein weiteres Mal ist das Scalabroni-Team der grosse Aussenseiter. Dennoch: den Frust haben sie sich vor Wochenfrist von der Seele gespielt, und heute liebäugelt man trotzdem ein wenig damit, den haushohen Favoriten erneut zum Straucheln zu bringen. Motiviert sind sie auf alle Fälle, die Spieler des Meisters, denn mit dem Erreichen des vierten Platzes hat die Mannschaft besser abgeschnitten, als viele Fans erwartet haben. Die Zukunft gehört eben doch der jugendlichen, unverbrauchten Frische. «Die grünen Jungs», wie sie Trainer Scalabroni gerne zu bezeichnen pflegt, haben ihre Aufgaben bisher sicherlich sehr gut erfüllt, obwohl man nach drei aufeinanderfolgenden Niederlagen von einer Krise gesprochen hat!

Olympic Süd ohne Trainer Bernardi

Virginio Bernardi, der schon längere Zeit umstrittene Trainer der Luganesi, hat Mitte Woche um seine Beurlaubung gebeten. Er selbst machte persönliche Gründe dafür verantwortlich. Es war aber ein offenes Geheimnis, dass vor allem Ex-Olympic Spieler Koller grosse Mühe mit dem Italiener bekundete. Spätestens seit dem Cup-Out sass Bernardi auf einem Schleudersitz… Momentan wird Lugano von Ivano Dell’Acqua betreut. Als Nachfolger von Bernardi werden Cesare Pancotto (Ex-Roma), Andrea Mazzon (Ex-Panionios Athen) und Zare Markovski gehandelt.

Sportlich gesehen erhielten die ehemaligen Freiburger Spieler, die von der Saane ins Tessin gezogen sind, um weitere Titel zu hamstern, einen bösen Dämpfer, denn das angestrebte Double kann nicht mehr realisiert werden; ein harter Schlag für die erfolgsverwöhnten Koller, Mrazek und Co. …

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