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Olympic zeigte die erwünschte Reaktion

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Klarer Sieg der Freiburger gegen Morges

«Meine Spieler begreifen langsam, dass die Anforderungen, die an sie gestellt werden, schwierig zu erfüllen sind. Heute aber hat das Team den ersten richtigen Test in dieser Schlussphase der Meisterschaft bestanden und die richtige Reaktion auf die gestrige Niederlage gezeigt.» So kommentierte Olympics Trainer Ken Scalabroni die Leistung seines Teams nach dem klaren und indiskutablen Sieg über die Waadtländer.

Die ersten 10 Minuten flop

Die Freiburger schienen am Anfang mit dem Druck nicht fertig zu werden. Die beiden Amerikaner von Morges, Jones und Hill, fanden Mal für Mal eine Lücke in der vorerst löchrigen Defensive der Saanestädter. So wuchs der Vorsprung der Gäste bis zur 7. Min. auf 21:13 an. Erst als sich Seydoux um den wirbligen Jones zu kümmern begann, lief
das Spiel der Freiburger besser (20:25; 10.)

.

Mit einer merklichen Leistungssteigerung leitete Olympic die Wende ein. Hamilton, Poole, Jaquier und Verginella sorgten in schöner Regelmässigkeit für Punkte. John Ferguson, seinerseits Trainer von Morges, wusste diesem Furioso nichts entgegenzusetzen. «Mit 28 Assists in einem Spiel haben die Freiburger wohl einen Rekord in dieser Sparte aufgestellt. Diese kollektive Superleistung verdient eine besondere Anerkennung», lobte der amerikanische Coach die Leistung des Meisters.

Nach einem brutalen 29:4-Teilresultat stand das Geschehen nach 17. Spielminuten 49:29. Die 900 Zuschauer an diesem sonnigen Nachmittag wussten, dass damit bereits vor der Pause mehr als nur eine Vorentscheidung gefallen war. Die Freiburger gefielen mit gelungenen Aktionen vor eigenem Publikum und wollten endlich der Niederlagenserie ein Ende setzen (letzte drei Spiele verloren!).

Spielen und spielen lassen

Nach diesem Motto lief die Partie nach dem Seitenwechsel weiter. Morges war nicht mehr in der Lage, die letzte Chance für eine Play-off-Qualifikation zu packen. Olympics Solo konnte demnach auch in der zweiten Hälfte weitergehen. Die Scalabroni-Boys nutzten die Gunst der Stunde, um mit spektakulären Aktionen Werbung für die nahenden Play-off-Spiele zu machen. Dieses Vorhaben ist ihnen auch gelungen! Die treffsicheren Dénervaud und Verginella sorgten mit mehreren gelungenen 3-P.-Würfen für die stetige Erhöhung des Skores. So hatte der Ausfall von Rodney Hamilton nach seinem 5. Foul keine Konsequenzen. Scalabroni konnte wieder einmal sein gesamtes Kader einsetzen, was ihm Gaétan Bulliard auch mit einem 3.-P.-Wurf dankte!

So kam der amtierende Meister in dieser für ihn sehr wichtigen Partie zu einem klaren und verdienten Erfolg; ein Sieg, der allen Akteuren das nötige Selbstvertrauen für die kommenden Spiele geben sollte.

Stimmen zum Spiel:

: «Die diversen Verletzungen meiner Spieler und die zahlreichen Fouls gegen unsere Amerikaner brachen uns den Rhythmus. Das Programm ist sehr hart und kostet viel Kraft. Doch Olympic hat klar besser gespielt und verdient den Sieg.»
«Mein Team hat sich heute ein bisschen Frust von der Seele gespielt. Denn gestern haben wir in etwas mehr als einer Minute die ganze Arbeit der vorangehenden 37 Spielminuten zunichte gemacht. Wir waren gewillt, wieder auf die Siegerstrasse zurückzukehren. Dennoch haben mir einige Dinge nicht gefallen. Es geht nicht, dass man derart verunsichert in eine so wichtige Partie steigt, wie wir das getan haben. Zudem gingen einigen Spielern die Sicherungen durch…»
: «Wir wollten diesen Sieg, denn wir standen stark unter Druck. Wir trainieren sehr hart und wollen immer das Beste herausholen. Dennoch können wir noch besser spielen, als wir das heute getan haben. Das Spiel gegen die Zonenverteidigung von Morges war eine gute Übung…»

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