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«Ort und Stimmung: aussergewöhnlich»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Sorgfältig bemalte Schilder weisen den Gästen den Weg zu den Bühnen und zur Bar, die Holzliegestühle laden zum Verweilen ein. Mitten auf dem Gelände steht eine grosse Rakete, die dazu auffordert, «zu den Sternen zu fliegen». Auch die restlichen Dekorationen zeugen davon, dass hier mit Liebe zum Detail gearbeitet wurde. Auf einer Bühne singt eine junge Frau «Achterbahn» von Helene Fischer. Sie fühlt sich dort sichtlich wohl. Überhaupt ist spürbar: Die Gäste des allerersten Kult-Festivals Hauta fühlen sich hier zu Hause.

Hauptsächlich Musik

«Klein, charmant und regional», schrieben sich die Organisatoren auf die Fahne (siehe FN vom 5. April). Ziel des Festivals im Herzen des Sensebezirks war, regionalen Künstlern aller Art eine Plattform zu bieten. Für OK-Präsident Alain Ducrey steht fest: «Es war ein gelungenes Festival.» Im Gespräch mit den FN zeigte er sich erfreut: «Es herrschte eine super Stimmung, und wir erhielten sehr viele Komplimente.»

Die Konzerte am Freitag- und Samstagabend waren erwartungsgemäss gut besucht. Etwas unsicher war sich Ducrey im Vorfeld, ob das Tagesprogramm vom Samstag bei den Familien Anklang finden würde. Umso grösser war seine Freude, als die Besucher zahlreich erschienen: «Die Bühne war voll mit tanzenden Kindern.»

Zwei Bühnen waren aufgebaut worden: die Galaxy-­Stage und die Talent-Stage. Während Erstere die musikalische Hauptbühne darstellte, sollte die Talent-Stage auch für aus­sermusikalische Darbietungen Platz bieten. Das OK malte sich im Vorfeld ein vielseitiges Programm aus: Jonglage, Slam-Poetry, Komiker, Zauber­künstler und anderes.

Tatsächlich war dann «Märli Fäbi» mit ihren Erzählungen die einzige Artistin, die sich nicht der Musik verschrieben hatte. «Ich habe keine Ahnung, woran das liegt», sagte Ducrey. «Für das nächste Festival wünschen wir uns mehr Vielseitigkeit.»

Eine Herzensangelegenheit

Zurück zu der jungen Sängerin, die am Samstagabend auf der Talentbühne mit Leidenschaft «Achterbahn» sang. «Es war der absolute Wahnsinn», strahlte Chiara Lissenheim im Anschluss an ihr Konzert. Es sei für sie etwas Besonderes gewesen, vor so vielen vertrauten Gesichtern aufzutreten. «Dieses Festival ist sehr familiär, der Ort und die Stimmung sind aus­sergewöhnlich», schwärmte die Düdingerin. Als sie für einen Auftritt am Festival angefragt wurde, habe sie sofort zugesagt: «Für mich ist das eine Herzensangelegenheit.»

Diese Talentbühne sorgte am Freitagabend allerdings für eine unerwartete Herausforderung: Wegen einer technischen Panne mussten die geplanten Konzerte ebenfalls auf der Hauptbühne stattfinden: «Das führte zu Verzögerungen.» Unerwünschte Wartezeiten gab es ebenfalls am Freitagabend beim Shuttle-Service. «Da kam es zu Missverständnissen», erklärte Ducrey. Abgesehen von diesen Zwischenfällen sei jedoch alles nach Plan gelaufen, und die Bilanz falle überaus positiv aus (siehe Kasten).

So ist der Geschäftsführer der Firma «Kult-Agentur-Hauta» motiviert, auch in Zukunft wieder ein Festival zu organisieren: «Jetzt haben wir einen Erfahrungswert, auf dem wir aufbauen können.» Die Idee sei, das Kult-Festival Hauta alle zwei Jahre durchzuführen: «Das Konzept wollen wir auf jeden Fall beibehalten.»

Zahlen und Fakten

Schwarze Zahlen gleich zum Auftakt

«Wir ziehen eine positive Bilanz», freut sich OK- Präsident Alain Ducrey – sowohl in Bezug auf die Erfahrung als auch auf die Finanzen. Die Endabrechnung stehe noch aus, doch bereits jetzt sei ersichtlich, dass ein Gewinn verbucht werden kann. Trotz der etwas kühleren Temperaturen kamen mehr Gäste als erwartet: Am Freitagabend waren es zwischen 500 und 600, am Samstag gar 600 bis 700 Personen, die am allerersten Kult-Festival in Hauta mit dabei waren. Darin enthalten sind die rund 120 bis 150 freiwilligen Helfer.

jdb

 

 

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