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Pascal Loretan (23), Polymechaniker und Sportschütze

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Diesen Sommer durfte der Düdinger Pascal Loretan in London seine ersten olympischen Erfahrungen sammeln. Neben den sportlichen Wettkämpfen (10m Luftgewehr, 50m Liegendmatch) zählte auch die Begegnung mit einem ganz besonderen Athleten zu den persönlichen Höhepunkten von Loretans Olympia-Abenteuer.

 

 Pascal Loretan, waren Sie im Rahmen der Olympischen Spiele zum ersten Mal in London?

Das erste Mal war ich im April am vorolympischen Weltcup in London zu Gast. Da hatte ich bereits einige Tage Zeit, die Stadt unter die Lupe zu nehmen.

 

 Haben Sie das olympische London anders wahrgenommen als beim Besuch zuvor?

Da es mich nur wenige Monate vor den Olympischen Spielen erstmals nach London verschlug, habe ich keine wirklich markanten Unterschiede bemerkt. Die Stadt war bereits im April voll und ganz auf die Spiele eingestellt. Aber ich denke, wenn man jetzt hingeht, wo sich der Trubel um die Olympischen und Paralympischen Spiele langsam zu Ende neigt, wird die Stimmung in der Stadt sicherlich eine andere sein.

 

Welchen Olympia-Moment werden Sie nie vergessen?

Als sich Roger Federer über die Strasse begab, auf mich zukam und sich freundlich bei mir vorgestellt hat. Das war ein ganz besonderer von vielen unvergesslichen Momenten.

 

Was hat Sie im olympischen London am meisten beeindruckt?

Das Olympische Dorf mit dem direkt anliegenden Busbahnhof ist spektakulär. Wenn man gesehen hat, wie viele Athleten hier zu den Sportstätten gebracht und wieder abgeholt wurden… Und wenn man sich vorstellt, dass all diese beeindruckenden Bauten nur wegen der Spiele überhaupt entstanden sind – einfach unglaublich!

 

 Wenn Sie einem Londontouristen Sightseeing-Tipps geben müssten: Was sollte man keinesfalls verpassen?

Da wären sicher einmal all die bekannten Touristenattraktionen wie London Eye, Tower Bridge, den Tower of London oder Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Und natürlich sollte man sich mit der Tube fortbewegen. Bereits diese ist wegen ihrer uralten Stationen wie der «Baker Street» eine Reise wert. Es ist auch eindrücklich zu sehen, dass der Wasserstand der Themse um fast zehn Meter variiert und sich die Fliessrichtung ändert, je nachdem ob Ebbe oder Flut herrscht.

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