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Plaffeien im Penalty-Pech

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Die Gäste aus Plaffeien beherrschten das Spiel mehrheitlich. Dies nicht zuletzt dank zwei überragenden Spielern. Das waren Torhüter Christian Piller, der alle Greyerzer Angriffe zunichtemachte, und Innenverteidiger Emilio Sandmeier, der trotz seiner frühen Verwarnung eine starke Partie zeigte.

Das Spiel hatte für Haute-Gruyère schlecht begonnen, denn bereits in der 6. Minute verletzte sich Liridon Asaj ohne Fremdeinwirkung und musste vom Platz getragen werden.

Für die erste gute Möglichkeit der Gäste sorgte Dominik Zbinden wenig später, aber sein Schuss aus 20 Metern verfehlte das Tor um Zentimeter. Dann war es Carmine Fasano, der Ersatzmann für Asaj, der die Einheimischen beinahe in Führung gebracht hatte. Stark auf der Gegenseite die Leistung von Cédric Rappo, der nur knapp an Torhüter Scherzer scheiterte. Ein guter Freistoss von Alexandre Savary geriet in der 33. Minute etwas zu lang. In der Schlussminute vor der Pause hatten die Greyerzer noch zwei grosse Möglichkeiten von Albion Kastrati und Ndrigim Hazin.

In der 50. Minute setzte sich der wirblige Savary am linken Flügel durch und lag plötzlich am Boden, dies ohne sichtbare Berührung. Der Schiedsrichter, obwohl weit vom Geschehen entfernt, zeigte sofort auf den Penaltypunkt. Goalie Piller berührte den scharf geschossenen Ball von Adrian Mekani noch leicht, den 0:1-Rückstand konnte er aber nicht verhindern.

Die Gäste steckten diesen Tiefschlag bald weg und belagerten das Tor von Greyerz-Goalie Patrick Scherzer beinahe pausenlos. Dieser rettete den Vorsprung der Einheimischen jedoch mit ebenso guten Paraden wie sein Gegenüber.

Plaffeien immer dominanter

Von der 60. Minute an vergab Plaffeien mehrere gute Möglichkeiten. Vorerst war es Natanael Cardinaux und eine Minute später Iven Fasel. In der 75. Minute wurde den Senslern ein Handelfmeter nicht gegeben. Plaffeiens Reklamationen brachten nichts, dafür sah Philippe Messerli eine Minute später nach einem Foul die zweite Gelbe Karte und musste vom Platz. «Dieser Platzverweis war berechtigt», gab Trainer Stefan Sojcic zu, mit der Leistung des Schiedsrichter war er aber dennoch nicht zufrieden.

Erst recht nicht, nachdem in der Nachspielzeit der clevere Savary im Strafraum erneut auf merkwürdige Art zu Fall kam und der Unparteiische erneut einen strengen Strafstoss pfiff. Ndrigim Haziri verwandelte souverän.

Mit dem Spiel seiner Mannen war Trainer Sojcic nicht zufrieden: «Das Niveau war schlecht und wir hatten effektiv zu wenig echte Torchancen. Der frühe Penalty in der zweiten Halbzeit hat uns das Genick gebrochen.» Von seinem Team erwarte er in den nächsten Spielen eine klare Leistungssteigerung. «Ich hoffe, dass wir die guten Trainingsleistungen endlich auch auf dem Platz umsetzen können.»

TELEGRAMM

Haute-Gruyère – Plaffeien 2:0 (0:0).

Stade des Auges, Grandvillard. – 180 Zuschauer. – SR: Frédéric Terrapon. Tore: 50. Mekani 1:0 (Penalty). 93. Hazin 2:0 (Penalty).

FC Haute-Gruyère: Scherzer; Gothuey, Savoy, Asaj (8. Geiger), Jaquet (60. Sakara); Kastrati, Hazin, Moura, Xhemajli; Mekani, Savary.

FC Plaffeien: Christian Piller; Cardinaux, Messerli, Sandmeier, Rappo (85. Schafer); Dean Piller (85. Ellena), Fasel, Pajaziti, Zbinden; Käser, Rotzetter (60. Sommer).

Bemerkung: 80. Gelb-Rot Messerli (Foul).

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