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Plasselb – Belfaux 2:3

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130 Zuschauer. 32. Kolly 1:0 (Penalty); 46. Genoud 1:1; 54. Mooser 2:1; 83. Genoud 2:2; 85. Michel 2:3.

Belfaux spielte in der ersten Viertelstunde bedeutend besser als Gastgeber Plasselb. Dann wurde das Spiel ausgeglichen. Das 1:0 fiel auf kuriose Art: Zunächst gab der Schiri bei einem Angriff auf Vorteil, und als die Situation gelaufen war, pfiff er für die Belfaux-Verteidigung einen Penalty, den Kolly sicher verwandelte. Kurz vor der Halbzeit in der 46. Minute versenkte Belfaux‘ Genoud eine Flanke von links unhaltbar zum 1:1. Der Plasselber Baeriswyl (54.) tankte sich rechts durch, Mooser konnte das Zuspiel nur noch einschieben. Spielentscheidend war, dass sich Plasselb in der Schlussphase von der harten Gangart von Belfaux provozieren liess und ausdem Konzept geriet. Plasselb brachte den Ball nicht mehr aus dem Strafraum, und so fielen innert 2 Minuten noch zwei Belfaux-Tore.

Wünnewil – St. Antoni 0:0

150 Zuschauer.

Wünnewil wollte wohl angesichts des Verteidigungsspiels von St. Antoni nicht ins offene Messer laufen, um dann später womöglich einem Rückstand hinterherrennen zu müssen. So prägte Vorsicht und Verteidigung das Spiel. Beide Teams boten ein sehr faires Spiel; beide tasteten sich ab und beliessen viele Aktionen in der Verteidigung. So ergab es über die ganze Spieldauer beidseits keine einzige klare Torchance – Stichwort «Rasenschach». Das Unentschieden war äusserst gerecht. Kein Team hätte die drei Punkte verdient.

Richemond – Misery
4:4

Richemond vergab den sicheren Sieg gegen Schlusslicht Misery/Courtion, obwohl es eine Viertelstunde vor Schluss noch 4:1 führte. Dann kam Misery durch einen Freistoss aus 35 Metern zum 4:2, und 7 Minuten vor Schluss hiess es plötzlich 4:3. In der Nachspielzeit musste Richemond durch einen Penalty den 4:4-Ausgleich hinnehmen. Richemond-Trainer Schultheiss ärgerte sich, weil sein Team in der ersten Halbzeit klar dominiert, vor dem Pausenpfiff 2:1 geführt und eben bis zur 75. Minute das 4:1 herausgespielt hatte.

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